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'''Zinssatz''' <ref>Zins leitet sich vom ahd. ''zens'' = "Abgabe, Tribut", von lat. ''census'' = "Schätzung, Steuer" ab. Vgl. [https://de.wiktionary.org/wiki/Zins Wikionary, Stichwort: Zins], abgefragt 10.11.2024.</ref> '''<math> i </math>''' ist der als Prozentsatz ausgedrückte Preis für die Zurverfügungstellung von ([[Fremdkapital|Fremd-]])Kapital. Er ergibt sich aus dem Verhältnis von [[Zins]] und [[Kapital]]. | '''Zinssatz''' <ref>Zins leitet sich vom ahd. ''zens'' = "Abgabe, Tribut", von lat. ''census'' = "Schätzung, Steuer" ab. Vgl. [https://de.wiktionary.org/wiki/Zins Wikionary, Stichwort: Zins], abgefragt 10.11.2024.</ref> '''<math> i </math>''' ist der als Prozentsatz ausgedrückte Preis für die Zurverfügungstellung von ([[Fremdkapital|Fremd-]])Kapital. Er ergibt sich aus dem Verhältnis von [[Zins]] und [[Kapital]]. | ||
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In manchen Formelsammlungen wird der Faktor <math>q^n</math> als Aufzinsungsfaktor bezeichnet.<ref>So zB [https://www.gabler-banklexikon.de/definition/aufzinsungsfaktor-55794 Gablers Banklexikon, Stichwort: Aufzinsungsfaktor], abgefragt 23.12.2024.</ref> | In manchen Formelsammlungen wird der Faktor <math>q^n</math> als Aufzinsungsfaktor bezeichnet.<ref>So zB [https://www.gabler-banklexikon.de/definition/aufzinsungsfaktor-55794 Gablers Banklexikon, Stichwort: Aufzinsungsfaktor], abgefragt 23.12.2024.</ref> | ||
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Version vom 2. Januar 2025, 08:09 Uhr
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Inhaltsverzeichnis
Begriff (lö)
- Weiterleitung: Aufzinsungsfaktor, Zinsfuß
ok
Zinssatz [1] ist der als Prozentsatz ausgedrückte Preis für die Zurverfügungstellung von (Fremd-)Kapital. Er ergibt sich aus dem Verhältnis von Zins und Kapital.
Der Zinsfuß ist der umgerechnete Zinssatz.
- .
Der Aufzinsungsfaktor gibt an, um welchen Faktor ein Kapital innerhalb einer Zinsperiode bei einem Zins von p anwächst.[2]
In manchen Formelsammlungen wird der Faktor als Aufzinsungsfaktor bezeichnet.[3]
Zinsrechnung
- Weiterleitung: Abzinsung, Askontierung, Aufzinsung, Diskontierung, Zinsrechnung, Zinseszins,
(zT) ok
eigene Die Zinsrechnung ist ein Teilgebiet der Finanzmathematik. Sie stellt die Formeln und Verfahren zur Berechnung von Zinsen und zur zeitlichen Entwicklung von zinstragendem Kapital bereit.
Die Verzinsung kann linear, dh nur das Kapital wird verzinst, oder exponentiell, dh auch die Zinsen werden verzinst (Zinseszins), erfolgen.
- Lineare Verzinsung
Berechnung[4] Bei jährlicher Verzinsung gilt für das Endkapital nach Jahren:[5]
- .
Durch Umformung erhält man Formeln zur Berechnung des für ein bestimmtes Endkapital nötigen Anfangskapitals, Zinssatzes oder der Laufzeit:
| Zinssatz in Symbol erg [[]] | |
| Endwert | |
| Barwert | |
| Laufzeit |
- Exponentielle Verzinsung
Bei der Zinseszinsrechnung werden die anfallenden Zinsen in am Beginn oder Ende jeder Periode dem Kapital zugeschlagen und ab der nächsten Periode ebenfalls verzinst.
Das Endkapital ergibt sich:[6]
Durch Umformung erhält man die Formeln für Anfangskapital, Zinssatzes oder der Laufzeit:[7]
- Unterjährige Verzinsung
Während im Normalfall die Zinsen pro Jahr berechnet werden, kann es erforderlich sein unterjährige Zinsen zu rechnen. Beispielsweise wenn ein montasweiser zins vereinbart wurde.
Dabei beschreibt die Anzahl der Zinsperioden pro Jahr zB Tageszins m = 360, den unterjährigen Zinssatz, zB Monatszins von 0,5%, und die Laufzeit gemessen in Zinsperioden zB 5 Jahre zu 12 Monaten, N = 60.
Einfache Verzinsung[8]
- .
Exponentielle Verzinsung[9]
| unterjähriger Zinssatz in Symb erg | |
| !!! | Endwert bei unterjähriger Zinssatz |
| Barwert | |
| Zinsperioden pro Jahr | |
| Laufzeit in Zinsperioden |
- Berechnung in Excel
- der Endwert lässt sich in Excel mit der Funktion ZW ermitteln.[10]
- der Barwert lässt sich in Excel mit der Funktion BW ermitteln.[11]
- mE geht die Berechnung als Formel einfacher.
- Ab- und Aufzinsen
Bei der Abzinsung (Diskontierung) wird der gegenwärtige Wert (Barwert, bei der Aufzinsung (Askontierung) wird der künftige Wert Endwert eines verzinsten Kapitals oder einer Rente ermittelt.
Weblinks
- Abzinsung und Aufzinsung bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
- Zinsrechnung bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
- Zinseszins bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
Arten nach Flexibilität
ev erg Zins-
- Weiterleitung: Fixer Zinssatz, Variabler Zinssatz
(zT) ok
https://de.wikipedia.org/wiki/Zinssatz
eigene variabler Zinssatz Ein fixer Zinssatz ist ein Zinssatz, der für eine bestimmte Laufzeit unverändert konstant bleibt, unabhängig von der aktuellen Marktentwicklung der Marktzinsen.[17]
Ein variabler Zinssatz ist ein sich an die aktuelle Marktlage anpassender Zinssatz.[18] Er wird an einen Referenzzinssatz gekoppelt.
Literatur
Weblinks
* [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
Soll-Haben Markt
hlf SHM (lö)
- Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
fe
eigene
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
Marktzinssatz
- Weiterleitung: Marktzinssatz
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
fe
https://de.wikipedia.org/wiki/Marktzins
Der Kapitalmarkt kennt als Marktzins die Dividendenrendite (Aktien) und bei Anleihen die Emissionsrendite (Primärmarkt) oder die Umlaufrendite (Sekundärmarkt).
- Wirtschaftliche Aspekte
Der Marktzins ist auf effizienten Finanzmärkten höher als der risikofreie Zinssatz, denn beim Marktzins wird als Aufschlag eine Risikoprämie berechnet, die zusätzlich neben dem risikofreien Zinssatz von Marktteilnehmern bezahlt werden muss.[15] Der Marktzinssatz i M {\displaystyle i_{M}} ergibt sich aus dem risikolosen Zinssatz i {\displaystyle i} und der Risikoprämie x {\displaystyle x} (auch Spread genannt):[16]
vgl. Credit Spread
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/marktzins-38866
Zins, der sich auf den Geld- und Kapitalmärkten einer Volkswirtschaft im Durchschnitt einer Periode einstellt. dürftig, nicht in Weblink
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/marktzinssatz-53094
Marktzinssätze sind diejenigen Zinssätze, die sich am Markt aufgrund der Vorgaben durch die Europäischen Zentralbank (EZB) und durch das Zusammenspiel von Geldangebot und Geldnachfrage herausbilden. Bei Darlehen mit veränderlichen Sollzinsen kann das Kreditinstitut den Zinssatz erhöhen, wenn sich die Marktzinsen erhöhen bzw. den Zinssatz herabsetzen, wenn sich die Marktzinsen ermäßigen. Die Veränderung des Zinssatzes wird das Kreditinstitut nach billigem Ermessen gemäß § 315 BGB entsprechend der Zinsentwicklung am Geld- oder Kapitalmarkt für Darlehen vergleichbarer Art und Größe vornehmen. Eine Zinssatzänderung muss das Kreditinstitut dem Darlehensnehmer unverzüglich mitteilen. Im Falle der Änderung des Zinssatzes kann der Darlehensnehmer innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Änderung mit sofortiger Wirkung kündigen, muss allerdings dann innerhalb von zwei Wochen das Darlehen zurückzahlen.
Falls jedoch ein anderer Referenzinssatz vertraglich vereinbart wurde, sind Zeitpunkt und Höhe der Zinsänderung an die Veränderung dieses Referenzzinssatzes gekoppelt. blödsinn, nicht in weblink
https://de.wikipedia.org/wiki/Dividende#Dividendenrendite
Die Dividende ist ein Kapitalertrag, den der Aktionär erhält und den er als betriebswirtschaftliche Kennzahl verdichten kann. Die Dividendenrendite (englisch dividend yield) D y {\displaystyle D_{y}} steht der Anleihenrendite für Anleihen gegenüber und ist eine Rendite, gemessen als Anteil der Dividende D {\displaystyle D} am Aktienkurs p {\displaystyle p} und üblicherweise ausgewiesen als Prozentwert:
- .
Sie ist eine der klassischen Kennzahlen zur Bewertung einer Aktie. Die Dividendenrenditen von DAX-Werten liegen durchschnittlich bei 3 bis 4 Prozent.[14] Die Dividendenrendite ist von der Aktienrendite (englisch Total Shareholder Return) zu unterscheiden, die auch Kursgewinne oder Kursverluste und unter Umständen Transaktionskosten beinhaltet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aktienrendite
Die Aktienrendite (englisch Total Shareholder Return, TSR) ist in der Aktienanalyse und der Fundamentalanalyse eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, welche die Rendite von Aktien wiedergibt. Pendant ist die Anleihenrendite.
- Berechnung ==
Die Aktienrendite ergibt sich aus der Dividende (zuzüglich Steuergutschrift ) und einem etwaigen Kursgewinn oder Kursverlust , dividiert durch den Aktienkurs zum Kaufzeitpunkt :
- .
Mit steigender Dividende erhöht sich bei gegebenem Börsenkurs die Aktienrendite. Kommen noch Kursgewinne/Kursverlust hinzu, so erhält die Aktienrendite ein individuelles Merkmal des jeweiligen Anlegers und ist interpersonell nicht mehr vergleichbar. Die Dividendenrendite einer Aktie kann definitionsgemäß nicht negativ sein. Da die Aktienrendite auch Kursverluste berücksichtigt, kann die Aktienrendite dagegen auch negativ sein. Langfristig ist die Wahrscheinlichkeit einer negativen Aktienrendite allerdings umso geringer, je länger ein Aktienengagement besteht.
Unter dem Aspekt der Marktrisikoprämie kann die erwartete Aktienrendite unter Berücksichtigung des nominalen risikofreien Zinssatzes und der erwarteten Risikoprämie wie folgt berechnet werden:[29]
- .
Sie gibt an, wie hoch der risikofreie Zinssatz und die Risikoprämie sind und welchen Einfluss sie auf die Höhe der Marktrisikoprämie haben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenrendite
Die Rentenrendite (oder Anleihenrendite) ist im Finanzwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, welche die Rendite einer Anleihe wiedergibt. Pendants sind die Aktienrendite/Dividendenrendite.
- Berechnung
Die Anleihenrendite wird in Form der laufenden Rendite (Vorlage:EnS; ) oder der gebräuchlicheren Endfälligkeitsrendite (Vorlage:EnS; ) ermittelt.[30] Dabei sind der Kupon (Nominalzins) , der aktuelle Börsenkurs , die Restlaufzeit in Jahren und der mit 100 Geldeinheiten angenommene Nominalwert der Anleihe zu berücksichtigen:
- Die Endfälligkeitsrendite ergibt sich wie folgt:
- .
- Sie hat auf dem Rentenmarkt eine große Bedeutung für die Kaufentscheidung der Anleger, weil diese verschiedene Anleihen miteinander vergleichen können. Benchmark kann beispielsweise der risikofreie Zinssatz einer Staatsanleihe (etwa Bundeswertpapiere) sein, zu der sich für andere Anleihen eine Zinsdifferenz ergibt. Die Endfälligkeitsrendite darf nicht mit der Emissionsrendite verwechselt werden, die nur am Tag der Emission gilt.
- Die laufende Rendite lässt sich folgendermaßen errechnen:
- .
- Auf dem Rentenmarkt ist die laufende Rendite kein Vergleichsmaßstab, sie hat lediglich Bedeutung bei Anleihen von Emittenten niedriger Bonität (Junk Bonds) und bei hohen Kursabweichungen vom Nennwert. Die laufende Rendite entspricht der Umlaufrendite.
Werden die Anleihen nicht bis zu ihrer Endfälligkeit gehalten (Vorlage:EnS), sondern frühzeitig verkauft, sind die entstehenden Kursgewinne/Kursverluste bei der Anleihenrendite zu berücksichtigen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufrendite#Emissionsrendite
Bei der Emissionsrendite wird nicht der aktuelle Börsenkurs, sondern der offizielle Emissionskurs zugrunde gelegt:
- .
Die Emissionsrendite gilt nur am Börsentag der Emission einer Anleihe auf dem Primärmarkt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufrendite
Die Umlaufrendite (auch Sekundärmarktrendite; englisch flat yield) ist im Finanzwesen eine Anleihenrendite, welche die Rendite von auf dem Rentenmarkt gehandelten Anleihen wiedergibt.
Die Anleihen befinden sich bereits auf dem Sekundärmarkt in Umlauf.[1] Die Umlaufrendite gehört zu den wichtigen Marktdaten, auf denen die Marktteilnehmer ihre Kauf- oder Verkaufsentscheidungen aufbauen. Die Umlaufrendite kann getrennt nach Unternehmensanleihen und Staatsanleihen berechnet werden. Als Benchmark dient entweder der risikofreie Zinssatz einer Staatsanleihe oder die Dividendenrendite des Aktienmarkts.
- Ermittlung
Die Umlaufrendite f y {\displaystyle f_{y}} wird berechnet, indem der Nominalzins N {\displaystyle N} dem aktuellen Börsenkurs P M {\displaystyle P_{M}} gegenübergestellt wird. Dabei ist der mit 100 Geldeinheiten angenommene Nominalwert der Anleihe zu berücksichtigen:
f y = N P M ⋅ 100 {\displaystyle f_{y}={\frac {N}{P_{M}}}\cdot 100}.
Unterschieden wird – wie bei allen Renditearten – zwischen der Nominalrendite und der durch Preisbereinigung (Inflation oder Deflation) korrigierten Realrendite.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Prim%C3%A4rmarkt Zu Markt#Kapitalmarkt
Als Primärmarkt (auch Emissionsmarkt; englisch primary market) bezeichnet man im Finanzwesen einen Teilmarkt, auf dem die Anleger erstmals ein Finanzprodukt zeichnen oder erwerben können. Komplementärbegriff ist der Sekundärmarkt.
- Informationspflichten
Ein funktionsfähiger Primärmarkt erfordert Markttransparenz. Dazu sind Marktdaten erforderlich, zu deren Veröffentlichung verschiedene Gesetze die Emittenten verpflichten. Die Preisbildung am Primärmarkt soll durch die Prospekthaftung geschützt werden. Emittenten haben auf dem Primärmarkt folgende Informationspflichten zu erfüllen:[5]
Prospektpflicht nach § 5 WpPG, § 6 Abs. 1 VermAnlG und § 164 KAGB. Prospektaktualisierungspflicht nach § 16 Abs. 1 WpPG und § 11 VermAnlG. Ad-hoc-Mitteilungen nach § 26 Abs. 1 WpHG.
Die Prospekthaftung für unrichtige oder unvollständige wesentliche Angaben ergibt sich aus § 21 WpPG.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sekund%C3%A4rmarkt Zu Markt#Kapitalmarkt
Als Sekundärmarkt (auch Umlaufmarkt; englisch secondary market) bezeichnet man im Finanzwesen einen Teilmarkt, auf dem die Marktteilnehmer bereits in Umlauf befindliche Finanzinstrumente als Handelsobjekt erwerben oder weiterveräußern. Komplementärbegriff ist der Primärmarkt.
- Informationspflichten
Ein funktionsfähiger Sekundärmarkt erfordert Markttransparenz, die teilweise durch den Primärmarkt geschaffen wird. Emittenten haben zudem auf dem Sekundärmarkt folgende Informationspflichten zu erfüllen:[5]
Regelpublizität in regelmäßigen Zeitabständen (etwa Jahresabschluss), Ad-hoc-Mitteilungen nach § 26 Abs. 1 WpHG, besondere Mitteilungspflichten nach § 40 WpHG.
Die Haftung des Emittenten nach den §§ 97 und 98 WpHG ergänzt für den Sekundärmarkt die Prospekthaftung des Primärmarkts (§§ 33 ff. WpHG).[6]
eigene Der Marktzinssatz ist der durch Angebot und Nachfrage am Finanzmarkt sich ergebene Gleichgewichtspreis ev anderes Wort.
Nach den Teilmärkten des Finanzmarktes wird unterschieden:
- Geldmarkt: Geldmarktzins,
- Kapitalmarkt: Kapitalmarktzins,
- Devisenmarkt: SWAP und
- Kreditmarkt: Kreditzins.
Wichtige Geldmarktzinssätze sind die Referenzzinssätze (zB EURIBOR, LIBOR). Diese werden von den Leitzinssätzen beeinflusst.
Der Kapitalmarkt kennt als Marktzins
- Dividendenrendite (Aktien) und bei Anleihen die Emissionsrendite (Primärmarkt) oder die Umlaufrendite (Sekundärmarkt).
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
Sollzinssatz
- Weiterleitung: Aktivzinssatz, Sollzinssatz
erg
https://de.wikipedia.org/wiki/Sollzins
Arten von Sollzinsen Zu Zins
Der umgangssprachliche Begriff „Sollzinsen“ wird als Sammelbegriff für eine Vielzahl von Kreditarten benutzt. Die den Effektivzins beeinflussenden Zinsarten heißen preisbestimmende Faktoren (§ 16 Abs. 3 PAngV); hierzu gehören der Sollzins im engeren Sinne und die Darlehenszinsen.
Sollzinsen im engeren Sinne
Ursprünglich war der Begriff reduziert auf Kreditzinsen, die für Sollsalden auf Girokonten zu entrichten waren. Sie werden berechnet, wenn ein Girokonto durch Verfügungen einen Sollsaldo aufweist. Dieser Sollzins ist zumeist variabel und wird den allgemeinen Marktschwankungen angepasst.
Überziehungszinsen
Überziehungszinsen werden nur dann – zusätzlich zu den Sollzinsen – berechnet, wenn es zu einer Überziehung des Girokontos kommt. Eine Überziehung kann entweder entstehen durch Sollsalden, ohne dass eine Kreditlinie (Dispositionskredit, Kontokorrentkredit) besteht oder durch Überschreitungen dieser Kreditlinien.
Darlehenszinsen
Umgangssprachlich wurde der Begriff dann ausgedehnt auf alle Kreditzinsen, die bei den verschiedenen Kreditarten anfallen. Zinsen für gewährte Darlehen sind nach präziser Terminologie Darlehenszinsen, deren Höhe – je nach Vereinbarung – entweder für eine bestimmte Laufzeit fest vereinbart ist (Festzins) oder je nach Marktlage auch variabel sein können.
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zinsen-47990
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/aktivzinsen-30844
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20622/sollzinsen/
eigene Sollzinsensatz (Aktivzinssatz) ist der Zinssatz, den die die Bank verlangt, also der Kunde zu zahlen hat.[36]
Der Sollzinssatz setzt sich zusammen aus [37] gibt es etwas betriebswirtschaftlicheres?
- Refinanzierungskosten,
- operativen Kosten,
- Risikokosten (wobei hier zwischen den durchschnittlich erwarteten Ausfallkosten - auch als „erwarteter Verlust“ bzw. „expected loss“ bezeichnet - und den Risikokosten im eigentlichen Sinn unterschieden wird). Die Risikokosten im eigentlichen Sinn bezeichnen die Opportunitätskosten des Eigenkapitals, das Banken zur Abfederung von „unerwarteten Verlusten“ bzw. „unexpected losses“ vorhalten müssen und
- Gewinnmarge.
Literatur
Weblinks
- Sollzins bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
- Aktivzinsen bei Gablers Wirtschaftslexikon, abgefragt 23.12.2024;
- Sollzinsen bei Bundeszentrale für politische Bildung, abgefragt 23.12.2024;
Habenzinssatz
- Weiterleitung: Habenzinssatz, Passivzinssatz
erg
https://de.wikipedia.org/wiki/Habenzins
Arten Zu Zinsen
Entsprechend der drei – nach Laufzeit oder Kündigungsfrist – gestaffelten Einlagearten unterscheidet man
- Habenzinsen für Sichteinlagen: Sichteinlagen werden bei vielen Kreditinstituten nicht verzinst oder höchstens mit 0,25 % p. a.
- Termingeldzinsen für Termineinlagen: die Zinsen richten sich nach der aktuellen Geldmarktlage und werden bei Fälligkeit der Geldanlage mit dem Kapital ausgezahlt. Kommt es zur automatischen Verlängerung, können die Termingeldzinsen kapitalisiert werden.
- Sparzinsen werden auf Spareinlagen jeder Art vergütet. In Deutschland ist der Referenzzinssatz der für Spareinlagen mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten (Spareckzins).
Bei anderen Formen der Geldanlagen (Bank- und Sparkassenbriefe und -schuldverschreibungen) spricht man nicht von Habenzinsen, sondern von Anleihezinsen.
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zinsen-47990
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/passivzins-41918
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19647/habenzinsen/
https://www.bewertungshilfe.at/index.php?title=Kapitalmarkttheorie#Vollkommener_Kapitalmarkt zu Hlf?
- Zwischen Eigen- und Fremdkapital wird nicht unterschieden, wodurch es folglich nur einen einheitlichen und gleich bleibenden Marktzins gibt und die Marktteilnehmer als sich als Mengenanpasser verhalten.
eigene Habenzinsensatz (Passivzinssatz) ist der Zinssatz, den die Bank für Einlagen der Kunden zu zahlen hat.[43]
Literatur
Weblinks
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/passivzins-41918 https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19647/habenzinsen/
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
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NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
mm
- Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
fe
eigene
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
NN
- Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
fe
eigene
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
Zinssatz in der Wirtschaftswissenschaft
- Weiterleitung: Effektivzinssatz, Nominalzinssatz, Realzinssatz,
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> Nominalplanung, Realplanung ev besser [[Nominalrechnung, Realrechnung
erg
- Nominal
https://de.wikipedia.org/wiki/Nominalzins
https://de.wikipedia.org/wiki/Zinssatz#Arten_von_Zinssätzen
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zinsfuss-50016
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20177/nominalzins/
- Real
https://de.wikipedia.org/wiki/Realzins
https://de.wikipedia.org/wiki/Zinssatz#Arten_von_Zinssätzen
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/realzins-44188
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20449/realzins/
- Effektiv
https://de.wikipedia.org/wiki/Effektiver_Jahreszins
https://de.wikipedia.org/wiki/Zinssatz#Arten_von_Zinssätzen
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/effektivzins-35396
https://www.oesterreich.gv.at/themen/steuern_und_finanzen/bankgeschaefte/2/Seite.750330.html
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20478/rendite/
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zinsfuss-50016
eigene In der Wirtschaftswissenschaft werden verschiedene Zinssätze unterschieden:
- Nominalzinssatz : entspricht dem Nominalwert der Verzinsung, mit dem der Zinsbetrag errechnet wird.
- Eine spezielle Form des Nominalzinssatzes ist der Geldzinssatz', der für die Überlassung von Geld verrechnet wird.
- Realzinssatz entpricht den um die Geldwertänderung berichtigten Nominalzins.
- .
- Er dient aus Sicht des Gläubigers der Kapitalerhaltung.
- Effektivzinssatz ist ein nach Einbeziehung von Auszahlungskurs (Agio, Disagio, Nebenkosten und Nominalzinssatz errechneter Zinssatz.
- Er ist der Maßstab der tatsächlichen Belastung bzw. Ertrag. Bei variablem Zinssatz wird er auch als anfänglich effektiver Jahreszins bezeichnet
Weblinks
- Nominalzins bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
- Zinsfuss bei Gablers Wirtschaftslexikon, abgefragt 23.12.2024;
- Nominalzins bei Bundeszentrale für politische Bildung, abgefragt 23.12.2024;
- Realzins bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
- Realzins bei Gablers Wirtschaftslexikon, abgefragt 23.12.2024;
- Realzins bei Bundeszentrale für politische Bildung, abgefragt 23.12.2024;
- Effektiver Jahreszins bei Wikipedia, abgefragt 23.12.2024;
- Effektivzins bei Gablers Wirtschaftslexikon, abgefragt 23.12.2024;
- Anfänglicher effektiver Jahreszins bei Bundeszentrale für politische Bildung, abgefragt 23.12.2024;
- Rendite bei Bundeszentrale für politische Bildung, abgefragt 23.12.2024;
* [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
NN
- Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
fe
eigene
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 23.12.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 23.12.2024;
Zinssatz in der Unternehmensbewertung
Zi UBW (lö)
ev besser Diskontierungszinssätze
Hauptartikel-> Diskontierungszinssatz
erg
Der Diskontierungszinssatz ist jener Zinssatz der entsprechend der Bewertungsmethode und unter Berücksichtigung der Äquivalenzprinzipien die Zukunftserfolge im Bewertungsstichtag vergleichbar macht. *)
In der Unternehmensbewertung sind folgende Zinssätze relevant: fe Link
- [[Zinssatz#
|Eigenkapitalzinssatz
- Unverschuldete Eigenkapitalkosten
- Verschuldete Eigenkapitalkosten
- [[Zinssatz#
|Fremdkapitalzinssatz
- Stellt keinen eigenen Diskontierungszinssatz dar, ist aber Bestandteil des WACC.
- [[Zinssatz#
|Mischzinssätze
- Weighted Average Costs of Capital (WACC) (incl. Tax-Shield)
- WACC (excl Tax-Shield)
* [
NN bei Wikipedia], abgefragt 10.11.2024;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 10.11.2024;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 10.11.2024;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 10.11.2024;
Eigenkapitalzinssatz
- Weiterleitung: Eigenkapitalzinssatz
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
erg
eigene Der Eigenkapitalzinssatz ev erg (Renditeforderung des Eigenkapitals) ist jener laufzeit- und risikoäquivaltente Zinssatz, den die Eigenkapitalgeber fordern. *)
Dabei kommen in Frage:
- unverschuldete Eigenkapitalkosten für das APV-Verfahren bzw.
- verschuldete Eigenkapitalkosten für das [[Ertragswertverfahren|Ertragswert-] und das FTE-Verfahren.
Literatur
Weblinks
- [
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Fremdkapitalzinssatz
siehe Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Diverse Hinweise# Fremdkapital Rendite - Kosten - Zinsen (23.7.2023)
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Mischzinssätze
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Dabei kommen in Frage:
- Weighted Average Costs of Capital (WACC) (incl. Tax-Shield)
- WACC (excl Tax-Shield)
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Literatur
Fachliteratur
- Falkenberg (1975), S. 6 ff;
- Kruschwitz (2010), S. 1 ff;
Unterlage(n)
- Hager: Auffrischung mathematischer Grundkenntnisse, Basisseminar BFA, Datei:Mathematik-Auffrischung.pdf, Stand August 2023, S. 2 ff;
Tabellen
Sortiert nach Dateiname
* Hager: Berechnungstabelle Svensson-Formel, Datei:Svensson DBB.xlsx, Stand Okt. 2024;
siehe auch -> Liste der verwendeten Literatur, Liste der verwendeten Symbole, Liste der verwendeten Formeln
Liste der verwendeten Abkürzungen,
Weblinks
https://de.wikipedia.org/wiki/Zinssatz
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zinssatz-50695
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zinsfuss-50016
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Einzelnachweise
- ↑ Zins leitet sich vom ahd. zens = "Abgabe, Tribut", von lat. census = "Schätzung, Steuer" ab. Vgl. Wikionary, Stichwort: Zins, abgefragt 10.11.2024.
- ↑ maths2mind, Stichwort: Aufzinsungsfaktor, abgefragt 23.12.2024.
- ↑ So zB Gablers Banklexikon, Stichwort: Aufzinsungsfaktor, abgefragt 23.12.2024.
- ↑ Aus Wikipedia, Stichwort: Zinsrechnung, abgefragt 10.11.2024.
- ↑ Aus Kruschwitz (2010), S. 6 ff.
- ↑ Aus Kruschwitz (2010), S. 9.
- ↑ Aus Kruschwitz (2010), S. 13 ff.
- ↑ Aus Kruschwitz (2010), S. 26.
- ↑ Aus Kruschwitz (2010), S. 26.
- ↑ Microsoft Support, Stichwort: ZW (Funktion), abgefragt 23.12.2024.
- ↑ Microsoft Support, Stichwort: BW Funktion, abgefragt 23.12.2024.
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- ↑ [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 23.12.2024.
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- ↑ [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 23.12.2024.
- ↑ Wikipedia, Stichwort: Zinssatz, abgefragt 23.12.2024.
- ↑ Wikipedia, Stichwort: Zinssatz, abgefragt 23.12.2024.
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- ↑ [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 23.12.2024.
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- ↑ Frank K. Reilly/Keith C. Brown, Investment Analysis and Portfolio Management, 2003, S. 394
- ↑ Karl Michael Ortmann, Praktische Finanzmathematik, 2017, S. 98 f.
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- ↑ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: Zinsen, abgefragt 23.12.2024.
- ↑ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: Aktivzinsen, abgefragt 23.12.2024.
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- ↑ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: Zinsen, abgefragt 23.12.2024.
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