Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Euro

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/euro-32657 https://www.gabler-banklexikon.de/definition/euro-57624 Der Euro wurde am 1. Januar 1999 eingeführt und damit zur Währung von über 300 Millionen Menschen in Europa. In den ersten drei Jahren war er allerdings unsichtbar, da er in dieser Zeit nur für Buchungszwecke (z. B. bei elektronischen Zahlungen) verwendet wurde. Das Euro-Bargeld wurde erst am 1. Januar 2002 eingeführt. Es trat an die Stelle der Banknoten und Münzen der bisherigen Landeswährungen, etwa der D-Mark oder des österreichischen Schillings. Für den Bargeldumtausch gab es in jedem Land einen festen Wechselkurs.

eigene Der Euro (€, EUR) ist die Währung der Europäischen Währungsunion. Der Euro wurde am 1.1.1999 als Buchgeld und am 1.1.2002 als Bargeld eingeführt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) arbeitet seit 2020 an der Einführung eines digitalen Euros. [1] Seit 2025 gibt es dazu einen Ratsbeschluss.[2]

[3] [4] [5] [6] [7] [8]

Bedeutung

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eigene


[9] [10] [11] [12] [13] [14]

Euroraum

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siehe auch-> [[]]

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro

Teilnehmende Länder
   1999: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Monaco 1, Niederlande, Österreich, Portugal, San Marino 1, Spanien und Vatikanstadt 1
   2001: Griechenland
   2002: Kosovo 2 und Montenegro 2
   2007: Slowenien
   2008: Malta und Zypern
   2009: Slowakei
   2011: Estland
   2014: Lettland und Andorra 1
   2015: Litauen (verspätet nach dem Streit mit der Litauischen Zentralbank um die Einführung)
   2023: Kroatien
   2026: Bulgarien

Da gibt es schon was

Eurozone

→ Hauptartikel: Eurozone Staaten und Gebiete mit Euro oder fester/enger Wechselkursbindung zum Euro (Stand 1. Januar 2026): EU-Mitglieder und deren abhängige Gebiete, die den Euro verwenden Nicht-EU-Mitglieder, die den Euro verwenden Staaten mit Wechselkursbindung zum Euro

Als Eurozone wird im strengen Sinne die Gruppe der 21 EU-Länder bezeichnet, die an der dritten Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmen und den Euro als offizielles Zahlungsmittel nutzen („Euro-21“).

Im weiteren Sinne sind damit auch die Staaten gemeint, die den Kurs ihrer eigenen Währung über ein Wechselkurssystem an den Euro gekoppelt oder als Nicht-EU-Mitgliedstaaten, z. T. einseitig, den Euro eingeführt haben. Zu den Nicht-EU-Ländern, die den Euro verwenden, gehören neben den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt (per Vertrag) auch Montenegro und Kosovo (einseitig). Weiterhin verwenden die zu Frankreich, aber nicht zur EU gehörenden Gebiete Saint-Pierre und Miquelon und Saint-Barthélemy den Euro. In den Militärbasen Akrotiri und Dekelia auf Zypern, die unter britischer Hoheit stehen und ebenso nicht zur EU gehören, wird nur mit dem Euro gezahlt.

Einen festen Wechselkurs zum Euro haben in Europa Bosnien und Herzegowina sowie in Afrika Kap Verde, São Tomé und Príncipe, die Komoren und die 14 Länder der CFA-Franc-Zone. Auch der CFP-Franc, der in einigen pazifischen französischen Überseegebieten verwendet wird, ist fest an den Euro gebunden. Andere Wechselkurssysteme, wie der Wechselkursmechanismus II, dem Dänemark angehört, erlauben eine gewisse Bandbreite an Schwankungen um einen Leitkurs. Manche Staaten wie Marokko wiederum haben ihre Währungen an einen Währungskorb gekoppelt, der zu einem bestimmten Anteil am Euro orientiert ist. Die Schweiz setzte von 2011 bis 2015 ein Wechselkurs-Fluktuationslimit. Insgesamt nutzen über vierzig Staaten den Euro oder eine von ihm abhängige Währung.

Im de jure zur Republik Zypern gehörenden Nordzypern gilt de facto die Türkische Lira als gesetzliches Zahlungsmittel.

Nach den im Vertrag von Maastricht erstmals festgehaltenen Bestimmungen zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sind alle EU-Mitgliedstaaten zur Einführung des Euro verpflichtet, sobald sie die EU-Konvergenzkriterien erfüllen, zu denen unter anderem die zweijährige Zugehörigkeit zum Wechselkursmechanismus II (WKM II) zählt. Befreit wurden davon – durch Ausnahmeprotokolle – nur Dänemark. Allerdings duldet die Europäische Kommission bislang, dass Schweden durch den Nichtbeitritt zum Wechselkursmechanismus II absichtlich eines der Konvergenzkriterien verfehlt, um so den Eurobeitritt zu vermeiden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone Als Eurozone (amtlich auch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum) wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung besitzen. Die Eurozone besteht seit dem Beitritt Bulgariens am 1. Januar 2026 aus 21 EU-Staaten und wird deswegen als Euro-21 bezeichnet. Mitglieder der Eurozone im engeren Sinn (Euro-21) Mitglieder des WKM II Nicht-EU-Mitglieder mit freiem Wechselkurs zum Euro Nicht-EU-Mitglieder, die den Euro verwenden Nicht-EU-Mitglied mit festem Wechselkurs zum Euro EU-Mitglieder mit freiem Wechselkurs zum Euro

Die 21 Staaten der Eurozone sind:

   Belgien
   Bulgarien
   Deutschland
   Estland
   Finnland
   Frankreich
   Griechenland
   Irland
   Italien
   Kroatien
   Lettland
   Litauen
   Luxemburg
   Malta
   Niederlande
   Österreich
   Portugal
   Slowakei
   Slowenien
   Spanien
   Republik Zypern

Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn sind verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald sie die vereinbarten Konvergenzkriterien erreichen. Dänemark kann hingegen den Euro einführen, muss es jedoch nicht, das heißt, es hat de jure eine Ausstiegsoption.

Für die Geldpolitik der Eurozone ist die Europäische Zentralbank zuständig und verantwortlich. Zusammen mit den nationalen Zentralbanken der Staaten der Eurozone bildet sie das Eurosystem. Im Rahmen der Euro-Gruppe stimmen die Staaten der Eurozone ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik untereinander ab, allerdings ohne formale Entscheidungsbefugnis.

Begriffsverwendung und Abgrenzung zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion

In den Gründungsverträgen der Europäischen Union kommt der Begriff Eurozone selbst nicht vor; ihre Mitglieder werden nur als „Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist“ (Art. 136ff. AEU-Vertrag) bezeichnet. Auch das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union gebraucht den Begriff nicht, sondern nutzt stattdessen Euro-Währungsgebiet oder Euroraum, um „die am Euro teilnehmenden Länder als Ganzes“ zu bezeichnen.[1] Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich im Deutschen jedoch die Bezeichnung Eurozone etabliert.[2]

Synonym dazu wird bisweilen der Ausdruck Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) verwendet. Allerdings kennzeichnet dieser Ausdruck einen Politikbereich der EU allgemein. Mitglieder der EWWU sind formal alle EU-Mitgliedstaaten, wobei diejenigen Länder, die den Euro nicht eingeführt haben, im Vertragstext als „Mitgliedstaaten, für die eine Ausnahmeregelung gilt“ (Art. 139ff. AEU-Vertrag) bezeichnet werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt ist die länderübergreifende Währungsbehörde der Eurozone (Neubau, seit 2015 EZB-Hauptsitz)

Bisweilen wird Eurozone auch im weiteren Sinn für alle Staaten verwendet, die den Euro nutzen, auch wenn sie keine EU-Mitglieder sind. Diese haben entweder ein Währungsabkommen mit einem EU-Mitgliedstaat, den Euro einseitig als Währung eingeführt oder den Kurs ihrer Währung an die Leitwährung Euro gekoppelt

https://www.oenb.at/der-euro.html Heute kann man in 21 der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) mit den Euro-Banknoten und ‑Münzen bezahlen. Und auch in den überseeischen Departements, Gebieten und Inseln, die entweder zu einem Euro-Land gehören oder mit einem assoziiert sind. Alle Länder mit dem Euro als gesetzliches Zahlungsmittel bilden zusammen den Euroraum. Auch in den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt wird mit Euro bezahlt. Hierfür haben diese Länder eine formelle Währungsvereinbarung mit der Europäischen Union geschlossen. Montenegro und der Kosovo verwenden ebenfalls den Euro, jedoch ohne formelle Währungsvereinbarung. Mittlerweile verwenden mehr als 358 Millionen Menschen dieselbe Währung. Man kann also sagen, dass die Euro-Banknoten und ‑Münzen zu einem greifbaren Symbol der europäischen Integration geworden sind.

Von allen EU-Ländern wird erwartet, dass sie der Währungsunion beitreten und den Euro einführen, sobald sie gewisse Kriterien erfüllen. Diese Kriterien nennt man Konvergenzkriterien. Dänemark ist aufgrund einer Ausnahmeregelung von dieser Verpflichtung ausgenommen.

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Literatur

Weblinks

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Währungspolitik

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Literatur

Weblinks

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Weblinks

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Eurobargeld

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro Ende 2010 waren 862,3 Milliarden Euro als Bargeld in Umlauf, davon 840 Milliarden Euro als Banknoten (97,4 %) und 22,3 Milliarden Euro als Münzen (2,6 %).[83] Ende 2024 waren 1.623 Milliarden Euro im Umlauf, davon 1.588 Milliarden Euro als Banknoten (97,8 %) und 34,7 Milliarden Euro als Münzen.[84]

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Literatur

Weblinks

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Eurobanknoten

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro

Banknoten

Eurobanknoten (zweite Serie) → Hauptartikel: Eurobanknoten

Euro-Banknoten gibt es in einer Stückelung von 5 €, 10 €, 20 €, 50 €, 100 €, 200 € und 500 €.[89]

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurobanknoten Die Eurobanknoten bilden zusammen mit den Euromünzen das Bargeld des Euro. Die Eurobanknoten wurden am ersten Geltungstag, dem 1. Januar 2002, in Umlauf gebracht, während die Euromünzen in „Starterkits“ einige Tage zuvor ausgegeben wurden. Die Währung selbst wurde am 1. Januar 1999 zunächst nur als Buchgeld eingeführt. Von den Eurobanknoten gibt es bisher zwei Serien. Bei der ersten Serie gibt es sieben Nennwerte, bei der zweiten nur sechs. Diese zweite Serie wurde von 2013 bis 2019 in Umlauf gebracht.

Abschaffung der 500-Euro-Banknote

Im April 2013 wurden Überlegungen um die Abschaffung des größten Euro-Geldscheines, der 500-Euro-Banknote, laut. Der Analyst der Bank of America, Athanasios Vamvakidis, schrieb, dass diese Banknoten oft zum „Matratzen-Geld“ würden. Eine Untersuchung der EZB besagt, dass nur etwa 30 % der umlaufenden 500-Euro-Banknoten für Zahlungen genutzt werden und eine weitere Studie der britischen Regierung geht davon aus, dass 90 % der im Land gehandhabten Scheine dieses Nominalwerts in den Händen des organisierten Verbrechens seien.[6] Der ehemalige EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio bestätigte in Brüssel, dass die Abschaffung sicherlich eine Diskussion wert sei.[7]

Im Februar 2016 kam die Debatte um die Abschaffung wieder auf. Der Rat der EZB beauftragte den Banknotenausschuss, technische Details für einen möglichen Einzug des 500ers zu klären. EZB-Chef Mario Draghi argumentierte, dass der 500-Euro-Schein zunehmend für kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche verwendet werde.[8] Am 4. Mai 2016 beschloss der aus sechs Direktoriumsmitgliedern und den Notenbankchefs der 19 Euro-Länder bestehende EZB-Rat, gegen die Stimmen von Deutschland, Österreich und Estland die Abschaffung dieser Banknote.[9] Viele Kritiker dieses Vorgehens meinen, dass dadurch die Kriminalität nicht eingeschränkt werden könne und andere Gründe wie die leichtere Einführung von Negativzinsen hinter dieser Entscheidung stünden. Es wird befürchtet, dass dies ein Schritt zur Abschaffung des Bargeldes sei.[10] Seitens der EZB und nationaler Notenbanken wird dies dementiert. So habe sich der EZB-Rat klar für den Erhalt der 100- und 200-Euro-Banknoten ausgesprochen.[4] Draghi äußerte aber im Februar 2016, dass auch die 200-Euro-Noten abgeschafft werden könnte.[8] Im Kontrast hierzu gibt die Schweiz, wo ähnliches diskutiert wurde, weiterhin 1000-Franken-Noten (ca. 1070 €) aus, mit dem Argument, Banknoten mit einem hohen Nominalwert seien kein besonderes Risiko; der Meldestelle für Geldwäscherei seien keine Verdachtsfälle gemeldet worden, bei denen die Verwendung von 1000-Franken Noten relevant gewesen wäre.[11]

Es wurden zwar seit 2014 keine 500-Euro-Noten mehr gedruckt, aber noch bis zum 26. Januar 2019 von den nationalen Zentralbanken des Eurosystems ausgegeben. Im Dezember 2018 gaben sowohl die Deutsche Bundesbank als auch die Oesterreichische Nationalbank bekannt, die Frist zur Ausgabe von 500-Euro-Noten bis zum 26. April 2019 zu verlängern, weil diese beiden Notenbanken die meisten 500-Euro-Scheine in Umlauf bringen.[12] Auch nach Ende der Ausgabe durch die Notenbanken können Geschäftsbanken und andere Bargelddienstleister wie Wechselstuben und Handelspartner bestehende 500-Euro-Banknoten weiterhin wieder in Umlauf bringen.[13][14]

Bundesbank-Vorstandsmitglied Johannes Beermann versicherte, die 500-Euro-Banknote werde „immer und ewig“ gültig bleiben.[15] Die Oesterreichische Nationalbank gab hingegen bekannt, die 500-Euro-Banknote werde ihre Gültigkeit im Zahlungsverkehr – zusammen mit den anderen Banknoten der ersten Serie – an einem von der Europäischen Zentralbank noch festzulegenden Termin verlieren. Bei den Notenbanken könne sie zeitlich unbegrenzt eingetauscht werden.[16]

https://www.oenb.at/der-euro/bargeld/banknoten.html

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Literatur

Weblinks

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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 10.1.2026;

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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 10.1.2026;

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NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 10.1.2026;

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Euromünzen

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro Gebrauchsmünzen → Hauptartikel: Euromünzen

Es gibt Euromünzen zu 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Eurocent sowie zu 1 und 2 Euro. Die Vorderseiten der Münzen aller Euroländer sind gleich, auf der Rückseite haben sie nationale Motivprägungen. Dennoch kann im gesamten Währungsraum damit bezahlt werden. Seit 2007 werden die Vorderseiten der Münzen schrittweise erneuert, um die im Jahre 2004 hinzugekommenen EU-Länder ebenfalls darzustellen. Die deutschen Rückseiten besitzen zusätzlich noch ein Münzzeichen, das den Prägeort angibt. Auf den griechischen Münzen ist der Nennwert auch auf Griechisch aufgeführt, statt Cent steht die Bezeichnung Lepto/Lepta. Auf der Vorderseite der Münzen befindet sich ein versetztes Doppel-L; die Initialen des belgischen Designers Luc Luycx.

Die Münzen zu 1 und 2 Euro bestehen aus zwei unterschiedlichen Legierungen (Kupfernickel und Messing). Unter Gebrauchsbedingungen entsteht ein elektrochemisches Spannungsgefälle, das Nickel-Ionen aus der Legierung herauslöst. Dies löst jedoch (entgegen ursprünglichen Befürchtungen) keine allergischen Reaktionen aus.

Da die thailändischen 10-Baht-Münzen den 2-Euro-Münzen in Größe und Gewicht stark ähneln und ebenfalls aus zwei unterschiedlichen Legierungen bestehen, erkennen Automaten im Euroraum, die über eine unzureichende Münzprüfung verfügen, diese Münzen möglicherweise als 2-Euro-Münze. Das kann unter Umständen auch mit anderen Münzen – zum Beispiel der neuen türkischen 1-Lira-Münze, der kenianischen 5-Schilling-Münze oder mit Restbeständen der italienischen 500-Lira-Münze – geschehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurom%C3%BCnzen Die Euromünzen sind die in derzeit 21 Ländern der Europäischen Union sowie den Nicht-EU-Staaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt in Umlauf gebrachten Münzen der gemeinsamen europäischen Währung Euro. Ein Euro wird unterteilt in 100 Cent; es gibt acht Nennwerte für Münzen.

Die Euromünzen wurden zusammen mit den Eurobanknoten ab dem 1. Januar 2002 eingeführt. Das Prägejahr der Münzen kann aber bis 1999 zurückgehen, als die Währung offiziell als Buchgeld eingeführt wurde.

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Literatur

Weblinks

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Weblinks

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Literatur

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Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Zahlungsmittel, abgefragt 10.1.2026.
  2. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Euro, abgefragt 10.1.2026.
  3. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  4. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  5. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  6. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  7. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  8. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  9. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  10. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  11. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  12. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  13. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  14. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  15. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  16. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  17. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  18. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  19. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  20. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  21. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  22. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  23. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  24. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  25. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  26. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  27. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  28. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  29. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  30. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
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  38. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  39. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  40. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  41. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  42. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  43. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  44. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  45. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  46. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  47. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  48. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  49. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  50. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  51. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  52. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.

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