Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Euro

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro Der Euro (griechisch ευρώ, kyrillisch евро; ISO-Code: EUR, Symbol: €) ist laut Art. 3 Abs. 4 EUV die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, eines in Art. 127–144 AEUV geregelten Politikbereichs der Europäischen Union (EU). Er wird von der Europäischen Zentralbank emittiert und fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 21 EU-Mitgliedstaaten, die zusammen die Eurozone bilden, sowie in sechs weiteren europäischen Staaten. Nach dem US-Dollar ist der Euro die zweitwichtigste Reservewährung der Welt.[1]

Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld und drei Jahre später am 1. Januar 2002 als Bargeld eingeführt.[2] Damit löste er die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Die Euromünzen werden von den nationalen Zentralbanken der 21 Staaten des Eurosystems sowie von derzeit vier weiteren Staaten mit jeweils landesspezifischer Rückseite geprägt. Die Euro-Banknoten aus verschiedenen Ländern unterscheiden sich bei der ersten Druckserie nur durch den Buchstaben an der ersten Stelle der Seriennummer, der angibt, im Auftrag welcher nationalen Zentralbank der Schein gedruckt wurde. Bei der zweiten Druckserie ab 2013 (Europa-Serie), die höheren Schutz vor Fälschungen bieten soll, beginnt die Seriennummer mit zwei Buchstaben, deren erster die Druckerei bezeichnet.[3] In dieser zweiten Druckserie gibt es keinen 500-Euro-Schein mehr, die 500-Euro-Banknoten der ersten Druckserie ab 2002 sind allerdings weiterhin gültig.

Im Jahre 2025 beschlossen die Finanzminister der Staaten in der Eurozone, einen digitalen Euro oder E-Euro als digitales Zentralbankgeld herauszugeben.[4]

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/euro-32657 Zahlungsmittel und Recheneinheit in der Europäischen Währungsunion (EWU). Ersetzt seit 1.1.1999 die nationalen Währungen der Teilnehmerländer im Eurowährungsgebiet (bzw. Eurowährungsraum oder kurz Euroraum); zunächst als Buchgeld und elektronisches Geld, seit 1.1.2002 auch als ausschließliches gesetzliches Zahlungsmittel (z.B. Bargeld) innerhalb der Wirtschafts- und Währungsunion.

https://www.gabler-banklexikon.de/definition/euro-57624 Europäische Währungseinheit, die mit Inkrafttreten der Europäischen Währungsunion (EWU) zum 1.1.1999 als deren einheitliche Währung an die Stelle der bisherigen Währungen der Teilnehmerländer des Euro-Währungsgebietes trat. Für eine Übergangszeit vom 1.1.1999 bis zum 31.12.2001 existierte der Euro nur als Buchgeld. Seit dem 1.1.2002 ist er in 19 der derzeit noch 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Stand: 29.03.2019) gesetzliches Zahlungsmittel (sog. Eurosystem). Die Kleinstaaten Monaco, Andorra, San Marino und Vatikanstadt nutzen auf der Grundlage einer formellen Vereinbarung mit der Europäischen Union ebenfalls den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel (assoziierte Euronutzer); auch in Montenegro und im Kosovo ist der Euro das gesetzliche Zahlungsmittel (passive Euronutzer). Der Wert des Euro selbst ist vom Maastrichter Vertrag in der Weise festgelegt worden, dass er dem Wert des ECU, d.h. der Europäischen Währungseinheit entsprach, die bereits bis dahin im Rahmen des Europäischen Währungssystems (EWS) als Rechnungseinheit zur Abrechnung innerhalb der EU diente. Die technische Umstellung auf den Euro regeln die Euro-Einführungsgesetze.


Der Euro wurde am 1. Januar 1999 eingeführt und damit zur Währung von über 300 Millionen Menschen in Europa. In den ersten drei Jahren war er allerdings unsichtbar, da er in dieser Zeit nur für Buchungszwecke (z. B. bei elektronischen Zahlungen) verwendet wurde. Das Euro-Bargeld wurde erst am 1. Januar 2002 eingeführt. Es trat an die Stelle der Banknoten und Münzen der bisherigen Landeswährungen, etwa der D-Mark oder des österreichischen Schillings. Für den Bargeldumtausch gab es in jedem Land einen festen Wechselkurs.

eigene Der Begriff bezeichnet:

Begriff bedeutet.

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Bedeutung

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Euroraum

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https://de.wikipedia.org/wiki/Euro

Teilnehmende Länder
   1999: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Monaco 1, Niederlande, Österreich, Portugal, San Marino 1, Spanien und Vatikanstadt 1
   2001: Griechenland
   2002: Kosovo 2 und Montenegro 2
   2007: Slowenien
   2008: Malta und Zypern
   2009: Slowakei
   2011: Estland
   2014: Lettland und Andorra 1
   2015: Litauen (verspätet nach dem Streit mit der Litauischen Zentralbank um die Einführung)
   2023: Kroatien
   2026: Bulgarien

Da gibt es schon was

Eurozone

→ Hauptartikel: Eurozone Staaten und Gebiete mit Euro oder fester/enger Wechselkursbindung zum Euro (Stand 1. Januar 2026): EU-Mitglieder und deren abhängige Gebiete, die den Euro verwenden Nicht-EU-Mitglieder, die den Euro verwenden Staaten mit Wechselkursbindung zum Euro

Als Eurozone wird im strengen Sinne die Gruppe der 21 EU-Länder bezeichnet, die an der dritten Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmen und den Euro als offizielles Zahlungsmittel nutzen („Euro-21“).

Im weiteren Sinne sind damit auch die Staaten gemeint, die den Kurs ihrer eigenen Währung über ein Wechselkurssystem an den Euro gekoppelt oder als Nicht-EU-Mitgliedstaaten, z. T. einseitig, den Euro eingeführt haben. Zu den Nicht-EU-Ländern, die den Euro verwenden, gehören neben den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt (per Vertrag) auch Montenegro und Kosovo (einseitig). Weiterhin verwenden die zu Frankreich, aber nicht zur EU gehörenden Gebiete Saint-Pierre und Miquelon und Saint-Barthélemy den Euro. In den Militärbasen Akrotiri und Dekelia auf Zypern, die unter britischer Hoheit stehen und ebenso nicht zur EU gehören, wird nur mit dem Euro gezahlt.

Einen festen Wechselkurs zum Euro haben in Europa Bosnien und Herzegowina sowie in Afrika Kap Verde, São Tomé und Príncipe, die Komoren und die 14 Länder der CFA-Franc-Zone. Auch der CFP-Franc, der in einigen pazifischen französischen Überseegebieten verwendet wird, ist fest an den Euro gebunden. Andere Wechselkurssysteme, wie der Wechselkursmechanismus II, dem Dänemark angehört, erlauben eine gewisse Bandbreite an Schwankungen um einen Leitkurs. Manche Staaten wie Marokko wiederum haben ihre Währungen an einen Währungskorb gekoppelt, der zu einem bestimmten Anteil am Euro orientiert ist. Die Schweiz setzte von 2011 bis 2015 ein Wechselkurs-Fluktuationslimit. Insgesamt nutzen über vierzig Staaten den Euro oder eine von ihm abhängige Währung.

Im de jure zur Republik Zypern gehörenden Nordzypern gilt de facto die Türkische Lira als gesetzliches Zahlungsmittel.

Nach den im Vertrag von Maastricht erstmals festgehaltenen Bestimmungen zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sind alle EU-Mitgliedstaaten zur Einführung des Euro verpflichtet, sobald sie die EU-Konvergenzkriterien erfüllen, zu denen unter anderem die zweijährige Zugehörigkeit zum Wechselkursmechanismus II (WKM II) zählt. Befreit wurden davon – durch Ausnahmeprotokolle – nur Dänemark. Allerdings duldet die Europäische Kommission bislang, dass Schweden durch den Nichtbeitritt zum Wechselkursmechanismus II absichtlich eines der Konvergenzkriterien verfehlt, um so den Eurobeitritt zu vermeiden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone Als Eurozone (amtlich auch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum) wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung besitzen. Die Eurozone besteht seit dem Beitritt Bulgariens am 1. Januar 2026 aus 21 EU-Staaten und wird deswegen als Euro-21 bezeichnet. Mitglieder der Eurozone im engeren Sinn (Euro-21) Mitglieder des WKM II Nicht-EU-Mitglieder mit freiem Wechselkurs zum Euro Nicht-EU-Mitglieder, die den Euro verwenden Nicht-EU-Mitglied mit festem Wechselkurs zum Euro EU-Mitglieder mit freiem Wechselkurs zum Euro

Die 21 Staaten der Eurozone sind:

   Belgien
   Bulgarien
   Deutschland
   Estland
   Finnland
   Frankreich
   Griechenland
   Irland
   Italien
   Kroatien
   Lettland
   Litauen
   Luxemburg
   Malta
   Niederlande
   Österreich
   Portugal
   Slowakei
   Slowenien
   Spanien
   Republik Zypern

Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn sind verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald sie die vereinbarten Konvergenzkriterien erreichen. Dänemark kann hingegen den Euro einführen, muss es jedoch nicht, das heißt, es hat de jure eine Ausstiegsoption.

Für die Geldpolitik der Eurozone ist die Europäische Zentralbank zuständig und verantwortlich. Zusammen mit den nationalen Zentralbanken der Staaten der Eurozone bildet sie das Eurosystem. Im Rahmen der Euro-Gruppe stimmen die Staaten der Eurozone ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik untereinander ab, allerdings ohne formale Entscheidungsbefugnis.

Begriffsverwendung und Abgrenzung zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion

In den Gründungsverträgen der Europäischen Union kommt der Begriff Eurozone selbst nicht vor; ihre Mitglieder werden nur als „Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist“ (Art. 136ff. AEU-Vertrag) bezeichnet. Auch das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union gebraucht den Begriff nicht, sondern nutzt stattdessen Euro-Währungsgebiet oder Euroraum, um „die am Euro teilnehmenden Länder als Ganzes“ zu bezeichnen.[1] Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich im Deutschen jedoch die Bezeichnung Eurozone etabliert.[2]

Synonym dazu wird bisweilen der Ausdruck Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) verwendet. Allerdings kennzeichnet dieser Ausdruck einen Politikbereich der EU allgemein. Mitglieder der EWWU sind formal alle EU-Mitgliedstaaten, wobei diejenigen Länder, die den Euro nicht eingeführt haben, im Vertragstext als „Mitgliedstaaten, für die eine Ausnahmeregelung gilt“ (Art. 139ff. AEU-Vertrag) bezeichnet werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt ist die länderübergreifende Währungsbehörde der Eurozone (Neubau, seit 2015 EZB-Hauptsitz)

Bisweilen wird Eurozone auch im weiteren Sinn für alle Staaten verwendet, die den Euro nutzen, auch wenn sie keine EU-Mitglieder sind. Diese haben entweder ein Währungsabkommen mit einem EU-Mitgliedstaat, den Euro einseitig als Währung eingeführt oder den Kurs ihrer Währung an die Leitwährung Euro gekoppelt

https://www.oenb.at/der-euro.html Heute kann man in 21 der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) mit den Euro-Banknoten und ‑Münzen bezahlen. Und auch in den überseeischen Departements, Gebieten und Inseln, die entweder zu einem Euro-Land gehören oder mit einem assoziiert sind. Alle Länder mit dem Euro als gesetzliches Zahlungsmittel bilden zusammen den Euroraum. Auch in den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt wird mit Euro bezahlt. Hierfür haben diese Länder eine formelle Währungsvereinbarung mit der Europäischen Union geschlossen. Montenegro und der Kosovo verwenden ebenfalls den Euro, jedoch ohne formelle Währungsvereinbarung. Mittlerweile verwenden mehr als 358 Millionen Menschen dieselbe Währung. Man kann also sagen, dass die Euro-Banknoten und ‑Münzen zu einem greifbaren Symbol der europäischen Integration geworden sind.

Von allen EU-Ländern wird erwartet, dass sie der Währungsunion beitreten und den Euro einführen, sobald sie gewisse Kriterien erfüllen. Diese Kriterien nennt man Konvergenzkriterien. Dänemark ist aufgrund einer Ausnahmeregelung von dieser Verpflichtung ausgenommen.

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Literatur

Weblinks

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  • [

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Währungspolitik

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Literatur

Gesetz

Erlässe

Fachgutachten

  • KFS/BW 1 (2014) Rz.
  • IDW S 1 (2018) Rz.

Fachliteratur

" *)mwN ausgeblendet finden sich weitere Literaturangaben

  • Aschauer / Purtscher (2023), S. ;
  • Bachl (2018), S. ;
  • Drukarczyk / Schüler (2016), S. ;
  • Fleischer / Hüttemann (2015), S. ;
  • Ihlau / Duscha (2019), S. ;
  • Mandl / Rabel (1997), S. ;
  • WP-Handbuch II (2014), Rz. A ;
  • WPH-Edition (2018), Rz. A ;

Judikatur

Unterlage(n)

Sortiert nach Dateiname

Tabellen

Sortiert nach Dateiname

Folien

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Weblinks


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Einzelnachweise

  1. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  2. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  3. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  4. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  5. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  6. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  7. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  8. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  9. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  10. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  11. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  12. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  13. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  14. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  15. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  16. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  17. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  18. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  19. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  20. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  21. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  22. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  23. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  24. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  25. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  26. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  27. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  28. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  29. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  30. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  31. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  32. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  33. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  34. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.
  35. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 10.1.2026.

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