Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Währung
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- Währungskrise - bisher auf Wiki verlinkt: (Wirtschaftskrise)
- Währungsraum: (Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Zahlungsmittel) siehe auch Diverse_Hinweise
- Währungssystem - bisher auf Wiki verlinkt: (Nominalwertprinzip) besser zu Währungsordnung
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https://de.wikipedia.org/wiki/Währung
Eine Währung (von mittelhochdeutsch werunge „Gewährleistung“) ist im weiteren Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geldwesens eines Staates,[1] die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft. Der Währungsraum ist dabei der Geltungsbereich einer Währung als Zahlungsmittel. Sie ermöglicht den Transfer von Waren und Dienstleistungen, ohne eine Gegenleistung in Form von anderen Waren und Dienstleistungen zu liefern.
Als Währung oder Währungseinheit wird auch die vom Staat anerkannte Geldart (das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes)[2] bezeichnet. In diesem Fall ist Währung dann eine Unterform des Geldes. Die meisten Währungen werden an den internationalen Devisenmärkten gehandelt. Der sich dort ergebende Preis wird als Wechselkurs bezeichnet. Nahezu alle gängigen Währungen basieren inzwischen auf dem Dezimalsystem, das heißt, es gibt eine Haupteinheit und eine Untereinheit, wobei die Untereinheit ein dezimaler Bruchteil (i. d. R. ein Hundertstel) des Wertes der Haupteinheit verkörpert (Dezimalwährung). In Fachkreisen wird die Untereinheit auch Unterwährung genannt.
In den jeweiligen Staaten üben der Finanzminister oder die staatliche Zentralbank Kontrolle über die Währung beziehungsweise die Währungspolitik aus. Die Zentralbanken besitzen in nahezu allen westlichen Staaten ein großes Maß an Autonomie, das heißt die Regierung kann gar nicht oder nur in sehr geringem Maße beziehungsweise indirekt auf die Zentralbank einwirken.
Ist eine Währung weltweit handel- und umtauschbar, so wird von ihrer Konvertibilität gesprochen. Wird eine Währung durch Gold und/oder Silber hinterlegt und ist der Umtausch von Banknoten in das jeweilige Metall jederzeit möglich, so ist auch in diesem Zusammenhang Konvertibilität gegeben.
Derzeit gibt es weltweit über 160 offizielle Währungen, aber nur der US-Dollar und in zunehmendem Maße auch der Euro[3] gelten als internationale Leitwährungen. Daneben gibt es noch Komplementärwährungen, die nur regional neben dem offiziellen Geld als Tauschmittel akzeptiert werden.
Hat eine Währung innerhalb der Bevölkerung stark an Vertrauen verloren, so bilden sich oft Ersatzwährungen wie Zigaretten (z. B. Zigarettenwährung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg), die dann als Zahlungs- und Tauschmittel dienen. Auch sogenanntes Notgeld dient in Krisenzeiten als Ersatz für die offizielle Währung. Oftmals werden auch Währungen anderer Staaten zur Ersatzwährung. Ein bekanntes Beispiel ist der Gebrauch der „Westmark“ in der DDR neben der DDR-Mark. Insbesondere die sogenannten „blauen Fliesen“ (100-DM-Scheine) waren ein beliebtes Tauschmittel auf dem Schwarzmarkt.
https://www.gabler-banklexikon.de/definition/waehrung-62457
Definition: Was ist "Währung"?
hoheitlich geordnetes Geldwesen eines Staates oder Währungsgebietes einschließlich aller Regelungen zur Sicherung der Geldwertstabilität, weshalb der Begriff Währung auch für den Namen der Geldeinheit (Geld) steht.
Ausführliche Definition im Online-Lexikon
1. Geldeinheit (Währungseinheit) eines bestimmten Währungsgebietes, z.B. Deutsche Mark, Euro.
2. Geldordnung (Währungsordnung, Geldverfassung) eines Währungsgebietes, die auf einer bestimmten Geldeinheit (Währungseinheit) aufgebaut ist, z.B. Euro-Währung. Die Geldordnung kann der Staat kraft seiner Währungshoheit autonom regeln. Diese Befugnis steht in Deutschland nach Art. 73 I Nr. 4 GG dem Bund als ausschließliches Gesetzgebungsrecht zu (Regelung der Münzhoheit, des Notenausgabemonopols). Mit dem Übergang in die Endstufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) ist die Währungshoheit für die teilnehmenden Länder am 1.1.1999 auf die Europäische Gemeinschaft (Europäische Union [EU]) übergegangen. Von der Geldordnung ist das Geldsystem zu unterscheiden; Geldsysteme sind Metallwährungen oder Papierwährungen. Zur Kennzeichnung der wirtschaftlichen Bedeutung einer Währung werden die Begriffe Transaktionswährung, Anlagewährung (Denominationswährung), Reservewährung und Leitwährung verwendet. Von Transaktions- (oder auch Vehikel)währung wird z.B. im Devisenhandel gesprochen, wenn eine von allen Partnern akzeptierte Währung zwischengeschaltet wird (früher das Pfund Sterling, heute in erster Linie der US-Dollar sowie der Euro). Als Anlagewährung wird im internationalen Wirtschaftsverkehr eine Währung bezeichnet, die aufgrund der Wirtschaftspolitik des betreffenden Landes als besonders wertbeständig gilt (Währung von Hartwährungsländern, sog. Hartwährungen). Reservewährungen sind solche, die von Zentralbanken anderer Länder zur Haltung von internationaler Liquidität (Währungsreserven) verwendet werden. Als Leitwährung bezeichnet man eine Währung, die für einen regional begrenzten Raum oder weltweit im Rahmen der Internationalen Währungsordnung eine dominierende Rolle spielt, wie der US-Dollar.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21200/waehrung/
Währung Harte Währungen, weiche Währungen
im weiteren Sinn die gesetzliche Ordnung des Geldwesens eines Landes (Geldordnung, Währungsordnung), besonders die Festlegung des Münzsystems, die Bestimmung der mit Annahmezwang ausgestatteten gesetzlichen Zahlungsmittel und die Festlegung ihres Austauschverhältnisses gegenüber den ausländischen Währungen (Währungsparität, Wechselkurs); im engeren Sinn die Geldeinheit, das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes, wobei man im internationalen Wirtschaftsverkehr die einzelnen nationalen Währungen (Valuten, Währungseinheiten) nach dem Namen der Geldeinheit unterscheidet (z. B. Euro-, Dollar-Währung). Harte Währungen sind Währungen, die sich als wertstabil erwiesen haben, als besonders sicher angesehen werden und durch vollständige Interner Link: Konvertibilität (siehe dort) gekennzeichnet sind. Als harte Währungen im Unterschied zu weichen Währungen gelten z. B. der Schweizer Franken oder auch Leitwährungen wie der US-Dollar.
Als Link hat Vorschau-PopupInterner Link: Währungspolitik
bezeichnet man alle Maßnahmen, die auf die optimale Gestaltung des Währungsgeschehens eines Landes sowie das Miteinander der Währungen verschiedener Länder gerichtet sind. Ein oder auch mehrere Länder mit einheitlicher Währung bilden ein Währungsgebiet. Eine solche Link hat Vorschau-PopupInterner Link: Währungsunion
(siehe dort) ist z. B. die Europäische Währungsunion (EWU) mit dem Euro als Einheitswährung. Wichtigster Träger der Währungspolitik ist die Zentralbank (in der EWU die Europäische Zentralbank), international auch der Internationale Währungsfonds.
eigene
Der Begriff bezeichnet:
Begriff bedeutet.
Bedeutung
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Ermittlung / Berechnung
einen löschen
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Berechnung[13]
NN[14]
lä Benutzer:Peter_Hager/Praktische_Hilfen#Mathematik
| Variable | |
| = | Ergebnis |
| Variable |
Excel
- NN lässt sich in Excel mit der Funktion
VAR.P()ermitteln.[15]
Wechselkurs
Hauptartikel-> Wechselkurs
erg
eigene
Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung. Die Stabilität des Wechselkurses ist ein wichtiges geldpolitisches Ziel. Feste Wechselkurse, autonome Geldpolitik und freier internationaler Kapitalverkehr] können nicht gleichzeitig vollständig erreicht werden [
https://de.wikipedia.org/wiki/Trilemma_des_Wechselkursregimes Trilemma des Wechselkursregimes].
Im [https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselkursmechanismus_II Wechselkursmechanismus II (vgl. erg) ist eine Bandbreite von +/- 15% zum Euro vorgesehen.
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;
NN
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Literatur
Weblinks
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mm
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Literatur
Weblinks
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Währungspolitik
Hlf WP (lö)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Währung
- Währungspolitik
→ Hauptartikel: Währungspolitik Kumulierte Leistungsbilanzsalden 1980 bis 2008: grün = positiv, rot = negativ, grau = keine Daten. Staaten mit Währungen, die an den Euro oder den US-Dollar gebunden sind: Vereinigte Staaten von Amerika Andere Länder mit US-Dollar als gesetzlichem Zahlungsmittel Währungen mit fester Wechselkursbindung zum US-Dollar Währungen mit enger Wechselkursbandbreite zum US-Dollar Mitglieder der Europäischen Währungsunion mit Euro Andere Länder mit Euro als gesetzlichem Zahlungsmittel Währungen mit fester Wechselkursbindung zum Euro Währungen mit enger Wechselkursbandbreite zum Euro
Währungspolitik sind alle Maßnahmen zur Gestaltung des inneren und äußeren Geldwertes. Währungspolitik im engeren Sinne (= Gestaltung des äußeren Geldwertes) ist die Gestaltung der Währungsbeziehungen mit dem Ausland und die Sicherung des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts. Die auf das Inland gerichteten währungspolitischen Maßnahmen werden auch als Geldpolitik bezeichnet.[6] Die Währungspolitik im engeren Sinne kann verschiedene Ziele verfolgen:
Preisniveaustabilität Senkung von Transaktionskosten Erreichen einer hohen internationalen Wettbewerbsfähigkeit Erreichen einer hohen inländischen Kaufkraft Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
Welche dieser zum Teil gegenläufigen Ziele ein Land verfolgt, zeigt sich auch schon in der Wahl des Wechselkurssystems:
Bei einem festen Wechselkurs ist die Zentralbank verpflichtet, den Kurs der eigenen Währung am Devisenmarkt je nach Marktlage durch Käufe oder Verkäufe von Devisen (Devisenmarktinterventionen) stabil zu halten. Beispielsweise haben heutzutage einige Länder ihre nationale Währung an den Wert des Dollar oder des Euro gebunden. Der Vorteil eines festen Wechselkurses ist die Planungssicherheit für international operierende Unternehmen. Wechselkurse sind ein wichtiger Kalkulationsfaktor für den Handel und Kapitalverkehr mit dem Ausland. Wenn z. B. eine Rechnung auf eine Fremdwährung lautet und diese wertet bis zur Bezahlung aufgrund von Wechselkursschwankungen auf, dann wird die erworbene Ware real teurer als zunächst kalkuliert. Der Nachteil von festen Wechselkursen ist, dass es für eine Zentralbank schwer bis unmöglich wird eine eigenständige (nationale) Geldpolitik zu verfolgen.[7]
Heutzutage haben die meisten Währungen flexible Wechselkurse. Der Wechselkurs bildet sich also am Devisenmarkt im Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Währungsschwankungen führen zu Unsicherheit und reduziert die Planungs- und Kalkulationssicherheit international operierender Unternehmen. Durch eine Aufwertung der heimischen Währung verlieren inländische Unternehmen an Wettbewerbsfähigkeit weil ausländische Waren und Dienstleistungen relativ billiger werden, während gleichzeitig Exporte relativ teurer werden.[8]
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungspolitik
Währungspolitik (auch Wechselkurspolitik genannt) umfasst im weiteren Sinne alle staatlichen Maßnahmen, die auf die Beeinflussung des Außenwertes einer Währung gegenüber einer oder mehrerer anderer Währungen zielt. Im engeren Sinne bezieht sich Währungspolitik auf die Entscheidung und den Vollzug von Maßnahmen in zwei Bereichen: die Wahl der Wechselkursregime, d. h. der Einbettung der nationalen Währung in das (internationale) Währungssystem, und die Entscheidungen in Bezug auf das preisliche Niveau des Wechselkurses im Verhältnis zu anderen Währungen.[1]
- Akteure
Währungspolitik wird gemeinhin von einer Zentralregierung bestimmt. Ausführendes Organ von Entscheidungen und Leitlinien zum preislichen Niveau von Wechselkursen ist die Zentralbank mittels Devisenmarktinterventionen und anderen geldpolit. Instrumenten (Veränderung der Geldmenge, des Zinssatzes etc.).[1]
- Ziele der Währungspolitik
Währungspolitik dient prinzipiell der Herstellung des außenwirtschaftl. Gleichgewichts. Jedoch wird sie auch eingesetzt, um industrie- und arbeitsmarktpolit. Ziele zu verwirklichen. Aufgrund der zentralen Bedeutung des Wechselkurses als wichtigstem Preis in einer offenen Volkswirtschaft hat die Währungspolitik einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von Geldpolitik. Überdies können sich auch Effekte auf die Fiskal- und Lohnpolitik (via der Kaufkraft, dem Wert der Reserven und der Entwicklung der Zahlungsbilanz) ergeben.[1]
- Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
- Preisstabilität
- Senkung von Transaktionskosten
- Erreichen einer hohen Wettbewerbsfähigkeit
- Erreichen einer hohen inländischen Kaufkraft
- Zugang zum Kapitalmarkt
- Instrumente der Währungspolitik
Der Beeinflussung des preislichen Niveaus eines Wechselkurses dienen solche Maßnahmen, die den nominalen und/oder realen Wert einer Währung gegenüber einer anderen gezielt erhalten oder verändern. Dafür stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung.
- Devisenmarktinterventionen
- Verbale Markteingriffe
- Zinspolitik
-
Gesetzliche Regelungen
- Wechselkursregime
→ Hauptartikel: Wechselkursregime
Bei der Wahl des Wechselkursregimes wählt eine Regierung zwischen festen, semi-flexiblen und flexiblen Regimen. Feste Regime umfassen Währungsunionen, Currency Boards, die faktische Verdrängung einer nat. durch eine ausländische Währung (Dollar- bzw. Euroisierung) sowie Regime mit festen, aber anpassbaren Wechselkursen (Paritäten). In diesen Regimen legt die wechselkurspolit. Autorität eine Parität fest. Sie ist jedoch bereit, diese anzupassen, wenn es opportun scheint. Bei semi-flexiblen Regimen besteht keine offizielle Parität zu einer Partnerwährung. Jedoch werden Ziele in Form von Wechselkurskorridoren (moving oder crawling peg/band) verfolgt. Im Falle eines flexiblen Wechselkursregimes besteht keine Bindung zu einer anderen Währung. Der Wechselkurs kann frei auf Devisenmärkten schwanken (free floating).[1]
Flexible Wechselkurse haben die Vorteile:
autonome Geldpolitik: Die Zentralbank kann in der Zinspolitik frei entscheiden Spekulationen unmöglich zu machen (theoretisch) mittelfristig Unter- und Überbewertungen zu vermeiden, also optimale Allokation zu ermöglichen
Nachteile sind unter anderem
starke Volatilität, die nach Ansicht vieler Ökonomen kaum durch Fundamentaldaten zu rechtfertigen ist Transaktionskosten, bedingt durch die Unsicherheit (etwa Währungsabsicherungsgeschäfte) Import von Volatilität: schwankende Wechselkurse führen zu Schwankenden Zinsen und so zu Instabilität
Fixe Wechselkurse haben die Vorteile:
keine Transaktionskosten Sicherheit für Anleger aus dem Ausland
Nachteile sind unter anderem
Verlust der Autonomie in der Geldpolitik: Die Geldpolitik der Zentralbank der Ankerwährung wird übernommen Sicherungskosten: Direkte Interventionskosten (Devisenverluste) bei Kauf und indirekte (Inflation) bei Verkauf der eigenen Währung Anfälligkeit für Spekulationen
https://www.gabler-banklexikon.de/definition/waehrungspolitik-62474
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21200/waehrung/
Währungspolitik Ausführliche Definition im Online-Lexikon
1. Begriff: a) I.w.S.: alle Maßnahmen i.d.R. einer Zentralbank, z.B. der Europäischen Zentralbank, die im Hinblick auf den Binnenwert und Außenwert der Währung (Geldwertstabilität) ergriffen werden. Synonyme Begriffe: Geldpolitik, Kreditpolitik. b) I.e.S.: alle hoheitlichen Maßnahmen, die im Hinblick auf den Außenwert der Währung ergriffen werden (damit Abgrenzung zur Geldpolitik).
2. Arten: a) Institutionelle Währungspolitik umfasst alle Maßnahmen zur Schaffung einer neuen oder Änderung einer bestehenden Geldverfassung. b) Funktionelle Währungspolitik umfasst alle prozesspolitischen Maßnahmen, wie z.B. Änderung von Diskontsatz, Zinssatz, Wechselkurs.
3. Internationale Währungspolitik bezieht alle Maßnahmen ein, die von mehreren Staaten gemeinsam ergriffen (Beispiel: multinationale Neuordnung von Wechselkursen) oder von internationalen Institutionen (z.B. Internationaler Währungsfonds [IWF]) im Hinblick auf die Funktionsfähigkeit des zwischenstaatlichen Wirtschafts- einschl. Zahlungsverkehrs durchgeführt werden.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21206/waehrungspolitik/
Währungspolitik
alle Maßnahmen zur Gestaltung und Stabilität des inneren und äußeren Geldwertes auf nationaler (Bundesregierung), europäischer (Europäische Zentralbank) und internationaler Ebene (Internationaler Währungsfonds), die auf die optimale Gestaltung der Währung und des Währungsgeschehens verschiedener Länder gerichtet sind, wobei die auf das Land gerichteten währungspolitischen Maßnahmen auch als Interner Link: Geldpolitik (siehe dort) bezeichnet werden und der Begriff Währungspolitik auf die Gestaltung der Währungsbeziehungen mit dem Ausland und die Sicherung des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts begrenzt wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Konvertibilit%C3%A4t
https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselkurssystem
eigene
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;
Währungsreform
- Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
- Synonyme: [[]]
siehe auch-> [[]]
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https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform
Währungsreform ist in der Währungspolitik die hoheitliche Maßnahme einer Regierung, mit der eine wesentliche Änderung der Währungsverfassung eines Staates verbunden ist.
- Allgemeines
Wesentliche Änderungen der Währungsverfassung sind insbesondere formal eine neue Währungseinheit, materiell ein neues Umtauschverhältnis zur alten Währung, wesentliche Änderungen des Münzregals oder neue Umrechnungskurse für Bargeld und Buchgeld (Bankguthaben, Forderungen und Verbindlichkeiten). Bloße Münzreformen, neue Denominationen oder entfallende Stückelungen, Einziehung von Banknoten oder Demonetisierung, Abwertungen oder Aufwertungen stellen dagegen keine Währungsreform dar. Manche Autoren zählen auch die Neuordnung des Geldwesens bei zurückgestauter Inflation zur Währungsreform.[1]
- Ursachen der Währungsreform
Währungsreformen werden aus einer Reihe von Gründen durchgeführt:
- Staatsbankrott link?
→ Hauptartikel: Staatsbankrott und Haushaltskonsolidierung
Maßnahmen zum Abbau der Überschuldung eines Staates sind höhere Staatseinnahmen durch starkes Wirtschaftswachstum, hohe Inflation oder Steuererhöhungen. Auf der anderen Seite sind drastische Ausgabenkürzungen des Staates bis hin zur Austerität erforderlich. Eine radikale Maßnahme ist die Währungsreform oder bei den Staatsanleihen der Schuldenschnitt. (Siehe auch Artikel Staatsbankrott (Abschnitt 'Abwehrmaßnahmen').)
Wettrüsten, Kriegsfinanzierung, verlorene Kriege
Besonders durch das Vorbereiten oder Führen von Kriegen kann eine überhöhte Staatsverschuldung entstehen (sei es durch Kriegsanleihen und/oder durch andere Finanzinstrumente). Insbesondere nach einem verlorenen Krieg kommt es nicht selten zu einer Währungsreform. Beispiele sind die Währungsreform 1924 und die Währungsreform 1948 (Westdeutschland).[14]
- Politische Gründe
- zB Bei- oder Austritt aus einem Währungsraum, Vereinigung oder Teilung von Staaten.
In selteneren Fällen werden aus politischen Gründen Währungsreformen beschlossen und durchgeführt.
Ein Währungsraum (i. d. R. ein Land) tritt einem anderen Währungsraum bei.
Beispiel
Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland 1990.
Länder spalten sich auf.
Beispiel
1993 bildeten sich aus der Tschechoslowakei die Staaten Tschechien und Slowakei.
Länder bilden eine Währungsunion:
Beispiel
EU-Mitgliedstaaten bildeten den Euro-Währungsraum.
Länder verlassen Währungsunion.
Beispiel
Diskussion um einen „Nord-Euro“ und einen „Süd-Euro“.
- Hyperinflation
- Länder mit dauerhaft hohen Inflationsraten spüren die langfristigen Auswirkungen der Inflation vor allem in Form hoher, intransparenter Preise, das heißt, Einheiten eines geringwertigen Gutes kosten vergleichsweise viele Geldeinheiten. Dies verursacht hohe Transaktionskosten, da die Preisauszeichnungen aufgrund ihres Umfangs für den Anbieter von Gütern aufwändig und für den Nachfrager intransparent werden. Abhilfe schafft hier die Einführung einer neuen Währung, bei der von der alten Währung oft „Nullen entfernt werden“, also ein Tauschkurs von 10n:1 festgesetzt wird. ;
Beispiel
sind die Einführung der Nouveau Franc 1958 (100:1) in Frankreich[15] oder der neuen Türkischen Lira 2004.
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreformen_in_%C3%96sterreich
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungsreform-48715
Währungsreform Ausführliche Definition im Online-Lexikon
1. Begriff: Gesetzliche Neuordnung des Geldwesens zur Überwindung offener oder verdeckter (zurückgestauter) Inflation. Nach dem Zweiten Weltkrieg führten mehrere Länder eine Währungsreform durch. Die schärfsten Eingriffe in das Geldwesen brachte die dt. Währungsreform im Juni 1948.
2. Vorgeschichte: Die Nationalsozialisten hatten das Geldvolumen zur Finanzierung der Rüstung und des Kriegs stark ausgeweitet. Bei Kriegsende waren allein in den Westzonen und Westberlin Geldmittel und geldähnliche Forderungen in Höhe von rund 210 Mrd. Reichsmark (RM) vorhanden. Der Geldüberhang wirkte sich nicht in offener Inflation aus, weil die Preise und Löhne eingefroren und die Güter seit Kriegsbeginn rationiert waren. Die öffentliche Bewirtschaftung wurde nach Kriegsende zunächst beibehalten. Es entstand ein Schwarzmarkt, es fehlten Produktionsanreize, und der Wiederaufbau war gehemmt. Für die Beseitigung des riesigen Geldüberhangs wurden rund 250 Pläne entwickelt. Eine gemeinsame Währungsreform der Alliierten war politisch unmöglich.
3. Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen und Westberlin: Die Währungsreform in den Westzonen wurde maßgeblich von den Amerikanern konzipiert, mit dt. Experten beraten und mit mehreren Gesetzen durchgeführt. Die gesetzliche Zahlungskraft der auf RM lautenden Zahlungsmittel erlosch am Sonntag, dem 20.6.1948. Ab dem 21.6.1948 galt die „Deutsche Mark“ (DM). Die neuen Banknoten und Münzen wurden von der am 1.3.1948 gegründeten „Bank Deutscher Länder“ ausgegeben.
a) Rechnerischer Anschluss an die Reichsmarkwährung: Alle wiederkehrenden Leistungen wie Löhne, Gehälter, Renten, Mieten wurden im Verhältnis 1:1 von RM auf DM umgestellt, alle abgeschlossenen Forderungen und Verpflichtungen hingegen grundsätzlich im Verhältnis 10:1.
b) Umtausch: Jeder Einwohner konnte 40 RM am 20.6.1948 und weitere 20 RM im Lauf von zwei Monaten im Verhältnis 1:1 in DM umtauschen („Kopfbetrag“). Die Arbeitgeber erhielten auf Antrag einen „Geschäftsbetrag“ in Höhe von 60 DM je beschäftigten Arbeitnehmer. Die Länder und die übrigen Gebietskörperschaften erhielten von den Landeszentralbanken Zahlungsmittel in anteiliger Höhe ihrer vorherigen Einnahmen; ebenso stattete die Bank dt. Länder Bahn und Post aus.
c) Abwicklung der Reichsmarkkonten: Altgeldnoten und im Währungsgebiet gehaltene RM-Guthaben mussten bis zum 26.6.1948 bei einer Abwicklungsbank eingezahlt oder angemeldet werden. (1) Guthaben natürlicher oder juristischer Personen (mit Ausnahme öffentlicher Körperschaften) wurden grundsätzlich 10:1 umgestellt. Die Hälfte des Betrags war frei verfügbar. Die andere Hälfte wurde einem Festkonto gutgebracht; davon wurden 7/10 gestrichen, 2/10 freigegeben, 1/10 für die Anlage in mittel- und langfristigen Wertpapieren vorgesehen. Dadurch verschlechterte sich das Umstellungsverhältnis auf 100:6,50. Das Gesetz zur Milderung von Härten der Währungsreform verbesserte für Spar-, Bausparguthaben und andere Kapitaltitel, die schon am 1.1.1940 dem Gläubiger zugestanden hatten, das Umtauschverhältnis auf 100:20. (2) Altgeldguthaben von Geldinstituten erloschen. Deshalb erhielten die Kapitalsammelstellen für ihre im Rahmen der Kriegsfinanzierung übernommenen Schuldtitel des Deutschen Reichs und anderer öffentlicher Schuldner langfristig zu tilgende Ausgleichsforderungen gegenüber der öffentlichen Hand der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von 17, später 22 Mrd. DM. (3) Es erloschen auch die Altgeldguthaben der Gebietskörperschaften, Bahn- und Postverwaltungen sowie aller von der Militärregierung aufgelösten Organisationen etc.
d) Schuldverschreibungen, Hypotheken, andere Forderungen und Verpflichtungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt, bei Altbesitz an diesen Kapitaltiteln 10:2.
4. Die Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ): In der SBZ waren anfangs alle Bankkonten gesperrt worden. Die sowjetische Besatzungsmacht wurde durch die Währungsreform im Westen offenbar überrascht. Sie zog rasch nach und führte die Währungsreform am Mittwoch, dem 23.6.1948, durch. Der Geldumlauf sollte unter Beibehaltung der bisherigen Recheneinheit verringert werden. Als erste Stufe wurden vom 24. bis 28.6.1948 die vorhandenen Banknoten, da noch keine neuen verfügbar waren, mithilfe aufgeklebter Coupons umgestellt. Grundsätzlich wurde Bargeld gegen Bargeld getauscht; die Konten wurden in einem bes. Verfahren umgestellt. Von dem eingereichten Bargeld wurden 70 RM im Verhältnis 1:1, der übrige Betrag im Verhältnis 10:1 umgetauscht. Sparkonten wurden je nach Einlagenhöhe 1:1 bis 10:1 umgestellt. Die Westmächte verhinderten, dass die Währungsreform in der SBZ auf ganz Berlin ausgedehnt wurde. Daraufhin verhängte die Sowjetunion die Berlinblockade. Die zweite Stufe begann mit dem Umtausch der umlaufenden Reichsbanknoten mit den aufgeklebten Coupons in neue Noten der Deutschen Notenbank vom 25. bis 28.7.1948. An die Stelle der Reichsmarkrechnung trat nun die Rechnung in „Deutsche Mark der Deutschen Notenbank“. Das Geld wurde im Verhältnis 1:1 umgetauscht, wobei 70 Mark sofort in bar ausgezahlt wurden. Der Rest wurde einem Konto gutgebracht. Am 13.10.1957 wurden die Noten erneut zum Umtausch aufgerufen. 1964 erhielt die Währung den Namen „Mark der Deutschen Notenbank“, 1968 die Bezeichnung „Mark“.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21208/waehrungsreform/
Währungsreform
völlige Neuordnung des Geldwesens eines Landes, die als Folge einer Interner Link: zurückgestauten Inflation notwendig wird, um den überhöhten Bestand an Geldmitteln in einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Eine Währungsreform wurde am 21. 6. 1948 in dem Gebiet des heutigen Westdeutschland vorgenommen, als die Reichsmark von der D-Mark abgelöst wurde, da die Reichsmark wegen der zurückgestauten Inflation im Zweiten Weltkrieg und der anschließenden Nachkriegszeit als Zahlungsmittel wertlos war. Dabei wurden Guthaben in Reichsmark im Verhältnis 100 : 6,5 auf DM umgestellt und Schulden in Reichsmark im Verhältnis 10 : 1 DM umgerechnet. Völlig anders war die Situation bei der Einführung des Euro, denn mit dem Euro kam eine Link hat Vorschau-PopupInterner Link: Währungsumstellung
(siehe dort) nach marktgerechten Umtauschkursen.
eigene
Literatur
Weblinks
- [
NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
- [
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;
Währungskrise
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siehe auch-> Wirtschaftskrise
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https://de.wikipedia.org/wiki/Währung
- Währungskrise
Als Währungskrise wird eine volkswirtschaftliche Krise in Form der schnellen und unerwarteten Währungsabwertung bezeichnet. Sie wird durch das ungewollte Aufgeben eines festen Wechselkurses zu einer oder mehreren anderen Währungen oder zum Gold ausgelöst. Ursache oder Folge von Währungskrisen können Finanz- und Wirtschaftskrisen sein.
Obwohl Währungskrisen immer verschieden geartet sind, lassen sich einige Frühindikatoren ausmachen, die sehr häufig auftreten. Hierunter fallen (anhaltende) Leistungsbilanzdefizite, starke Devisenzuflüsse in der Kapitalbilanz, ein Anwachsen der kurzfristigen Auslandsverbindlichkeiten, hohes Kreditwachstum sowie starke Preissteigerungen bei Vermögenswerten (insbesondere Immobilien und Aktien).[9]
Nach Ausbruch einer Währungskrise lassen sich wiederum typische Krisensymptome feststellen. Dazu gehören zunehmend kürzere Fristen in der Auslandsverschuldung, verstärktes Begleichen von Auslandsverbindlichkeiten mit Fremdwährungen, höhere Zinssätze für Kreditnehmer im Schuldnerland, hohe Werteinbußen von Aktien und Immobilien, Umkehrung der Kapitalströme (Kapitalflucht) sowie starke Verluste an Währungsreserven.[9]
Beispiele für Währungskrisen nach Ende des Bretton-Woods-Systems sind unter anderem die Dollarkrise 1971, die lateinamerikanische Schuldenkrise von 1982/83, die Mexikokrise von 1994/95 (Tequila-Krise), die südostasiatische Finanz- und Währungskrise 1997 (Asienkrise) sowie die Brasilienkrise 1999.[10]
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungskrise
Eine Währungskrise besteht, wenn der Außenwert einer Währung nicht mehr gehalten werden kann. Das Ergebnis ist eine plötzliche starke Abwertung einer Währung bzw. das ungewollte Aufgeben eines festen Wechselkurses. Zum Ausbruch einer Währungskrise kommt es, wenn Finanzmarktakteure aus der Währung aussteigen (Zunahme der Kapitalabflüsse) und Kredite nicht mehr verlängern (Abnahme der Kapitalzuflüsse). Aufgrund der Unsicherheit über die wirtschaftlich Entwicklung in Verbindung mit einer Kreditklemme mündet eine Währungskrise häufig in eine Finanz- und Wirtschaftskrise.[1][2]
Akteure (zum Beispiel die Regierung des jeweiligen Landes und/oder der IWF) können versuchen, durch Währungspolitik und/oder Wirtschaftspolitik die Währungskrise zu bekämpfen. Die Zentralbank bekämpft eine Währungskrise mit einer restriktiven Geldpolitik.[2]
- Gründe
Die Gründe für eine Währungskrise können in schlechten makroökonomischen Fundamentaldaten liegen (z. B. Überschuldung des Staates), so dass ein fester Wechselkurs drastisch überbewertet ist. Die Anleger erwarten langfristig eine Korrektur des Paritätskurses und bringen mit ihrer „Spekulation gegen die Währung“ die Krise zum Ausbruch. Das bedeutet, dass sie die unsichere Währung meiden und in sicherere Währungen oder in Sachwerte investieren („Kapitalflucht“), weil sie eine Abwertung erwarten. Ebendies kann die tatsächliche Abwertung auslösen. Self-fulfilling prophecy (sich selbst erfüllende Erwartung) ist möglich – auch dann, wenn eine Erwartung nicht oder nur teilweise auf makroökonomischen Fundamentaldaten basiert.
Eine Bankenkrise kann eine Flucht aus einer Währung auslösen.
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Literatur
Weblinks
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Literatur
Gesetz
Erlässe
Fachgutachten
- KFS/BW 1 Rz.
- IDW S1 Rz.
Fachliteratur
" *)mwN ausgeblendet finden sich weitere Literaturangaben
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- WP-Handbuch II (2014), Rz. A ;
- WPH-Edition (2018), Rz. A ;
Judikatur
Unterlage(n)
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- Hager: Äquivalenzprinzipien, Datei:Äquivalenz.pdf, Basisseminar BFA, Stand Feb. 2022;
- Hager: Bewertungsanlass und -zweck - funktionale Bewertung, Datei:BewAZ.pdf, Stand Nov. 2023;
- Hager: Bewertungsobjekt, Datei:Bewertungsobjekt.pdf, Stand Okt. 2020;
- Hager: Brutto- oder Nettounternehmenswert, Datei:Bto-Nto-UW.pdf, Stand Juni 2022;
- Hager: Cash-Flow, Datei:Cash-Flow.pdf, Stand Aug. 2017;
- Hager: Ertragsbegriffe, Datei:Ertrag.pdf, Stand Dez. 2023;
- Hager: Geldflussrechnung, Datei:CF-Kapfluss.pdf, Stand Aug. 2021;
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- Hager: Nachweis des Verkehrswertes durch vereinfachte Wertfindung, Datei:GA-vereinfach.pdf, Stand März 2021;
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- Hager: Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, Datei:Grundsätze-UBW.pdf, Stand Mai 2022;
- Hager: Was ist bei Prüfung eines Gutachtens zu beachten, Datei:Gutachten-Prüfung-allg.pdf, Basisseminar FAÖ, Stand Okt. 2024;
- Hager: Was ist bei Prüfung eines Unternehmensbewertungsgutachtens zu beachten, Datei:Gutachten-Prüfung-UBW.pdf, Basisseminar FAÖ, Stand Okt. 2024;
- Hager: Persönliche Haftung in der Unternehmensbewertung, Datei:Haftung.pdf, Stand Aug. 2021;
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- Hager: Liquidationswert, Datei:Liquidationswert.pdf, Stand Februar 2019;
- Hager: Markenrechtsbewertung, Datei:Wertmarke.pdf, Vortrag 26.4.2012 Groß-BP Wien;
- Hager: Auffrischung mathematischer Grundkenntnisse, Basisseminar BFA, Datei:Mathematik-Auffrischung.pdf, Stand August 2023;
- Hager: "Bewertungsmethoden – Eine Übersicht", Datei:Methoden-übersicht.pdf, Stand Okt. 2024;
- Hager: Objektivierter vs. subjektiver Wert, Datei:Obj-Subj.pdf, Stand Sep. 2023;
- Hager: Anteilsbewertung - Personengesellschaften, Datei:PersGes-ABW.pdf, Stand Dez. 2020;
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- Hager: Ermittlung und Bedeutung von Ratings, Datei:Rating.pdf, Stand Okt. 2022;
- Hager: Unsicherheit in der Unternehmensbewertung, Datei:Unsicher.pdf, Basisseminar FAÖ, Stand Okt. 2024;
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- Hager: Ermittlung des Unternehmerlohns, Datei:Unternehmerlohn-Praxis.pdf, Stand Mai 2019;
- Hager: Änderungen durch das neue Fachgutachten KFS/BW1 'Unternehmensbewertung' vom 26.3.2014 Info für Wissensplattform, Datei:Vergleich BW1 (2006)-(2014).pdf, Stand Jan. 2015;
- Hager: Vereinfachtes Ertragswertverfahren - Berechnung, Datei:VEWV-Berechn.pdf, Stand Juli 2020;
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- Hager: Wie man mit dem Wr. Verfahren 1996 den gemeinen Wert berechnet, Datei:Wiener Verfahren Berechnung.pdf, Stand Aug. 2020;
- Hager: Wozu braucht man Unternehmensbewertung, Basisseminar BFA, Datei:Wozu Unternehmensbewertung.pdf, Stand September 2015;
- Hager: Diskontierungszinssatz – Ein kurzer Überblick, Datei:Zins kurz.pdf, Basisseminar FAÖ, Stand Okt. 2024;
Tabellen
Sortiert nach Dateiname
- Hager: Checkliste Gutachten, Datei:Gutachten Checkliste.xlsx, Stand Nov. 2024;
- Hager: Mustertabelle Ertragswertverfahren, Datei:Ertragswert-muster.xlsx, Stand Okt. 2024;
- Hager: Berechnungstabelle Rating, Datei:Rating.xlsx, Stand Nov. 2024;
- Hager: Berechnungstabelle Svensson-Formel, Datei:Svensson DBB.xlsx, Stand Okt. 2024;
- Hager: Mustertabelle vereinfachtes Ertragswertverfahren, Datei:VEWV Muster.xlsx, Stand Okt. 2024;
- Hager: Mustertabelle Wr. Verfahren 1996, Datei:WRV Muster.xlsx, Stand Okt. 2024;
Folien
- Hager: "Welche (Unternehmens)Bewertungen werden vom Finanzamt anerkannt?", VWT 6.5.2019, Datei:VWT 2019.pdf
- Hager: "Unternehmensbewertung Basis", BFA 2016, Datei:UBW-Basis(2016).pdf, Stand Oktober 2016
- Hager: "Unternehmensbewertung im Steuerrecht", Linde Forum Unternehmensbewertung 2016, Datei:Forum 16 UBW-StR-Ergänzt.pdf
- Hager: "Unternehmensbewertungsgutachten - schlüssig und nachvollziehbar", JKU 2015, Datei:UBWGA JKU-Linz 151014.pdf
- Hager: "Unternehmensbewertung Basis", BFA 2013, Datei:UBW-Basis 2013.pdf, Stand Februar 2013
- Hager: "Wertermittlung des immateriellen Vermögens Marke", GBP 26.4.2010, Datei:Wertmarke-Präsentation.pdf
siehe auch -> Liste der verwendeten Gesetze und Erlässe, Liste der verwendeten Literatur, Liste englische Fachausdrücke, Liste der verwendeten Abkürzungen, Liste der verwendeten Symbole, Liste der verwendeten Formeln
Weblinks
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Einzelnachweise
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