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Währungsreform ist in der Währungspolitik die hoheitliche Maßnahme einer Regierung, mit der eine wesentliche Änderung der Währungsverfassung eines Staates verbunden ist.  
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<!-- Währungsreform ist in der Währungspolitik die hoheitliche Maßnahme einer Regierung, mit der eine wesentliche Änderung der Währungsverfassung eines Staates verbunden ist.  
  
 
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<s>Wesentliche Änderungen der Währungsverfassung sind insbesondere formal eine neue Währungseinheit, materiell ein neues Umtauschverhältnis zur alten Währung, wesentliche Änderungen des Münzregals oder neue Umrechnungskurse für Bargeld und Buchgeld (Bankguthaben, Forderungen und Verbindlichkeiten). Bloße Münzreformen, neue Denominationen oder entfallende Stückelungen, Einziehung von Banknoten oder Demonetisierung, Abwertungen oder Aufwertungen stellen dagegen keine Währungsreform dar. Manche Autoren zählen auch die Neuordnung des Geldwesens bei zurückgestauter Inflation zur Währungsreform.[1] </s>
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<s>Wesentliche Änderungen der Währungsverfassung sind insbesondere formal eine neue Währungseinheit, materiell ein neues Umtauschverhältnis zur alten Währung, wesentliche Änderungen des Münzregals oder neue Umrechnungskurse für Bargeld und Buchgeld (Bankguthaben, Forderungen und Verbindlichkeiten). Bloße Münzreformen, neue Denominationen oder entfallende Stückelungen, Einziehung von Banknoten oder Demonetisierung, Abwertungen oder Aufwertungen stellen dagegen keine Währungsreform dar. Manche Autoren zählen auch die Neuordnung des Geldwesens bei zurückgestauter Inflation zur Währungsreform.[1] </s> -->
  
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Währungsreformen werden aus einer Reihe von Gründen durchgeführt:
 
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d) Schuldverschreibungen, Hypotheken, andere Forderungen und Verpflichtungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt, bei Altbesitz an diesen Kapitaltiteln 10:2.
 
d) Schuldverschreibungen, Hypotheken, andere Forderungen und Verpflichtungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt, bei Altbesitz an diesen Kapitaltiteln 10:2.
  
4. Die Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ): In der SBZ waren anfangs alle Bankkonten gesperrt worden. Die sowjetische Besatzungsmacht wurde durch die Währungsreform im Westen offenbar überrascht. Sie zog rasch nach und führte die Währungsreform am Mittwoch, dem 23.6.1948, durch. Der Geldumlauf sollte unter Beibehaltung der bisherigen Recheneinheit verringert werden. Als erste Stufe wurden vom 24. bis 28.6.1948 die vorhandenen Banknoten, da noch keine neuen verfügbar waren, mithilfe aufgeklebter Coupons umgestellt. Grundsätzlich wurde Bargeld gegen Bargeld getauscht; die Konten wurden in einem bes. Verfahren umgestellt. Von dem eingereichten Bargeld wurden 70 RM im Verhältnis 1:1, der übrige Betrag im Verhältnis 10:1 umgetauscht. Sparkonten wurden je nach Einlagenhöhe 1:1 bis 10:1 umgestellt. Die Westmächte verhinderten, dass die Währungsreform in der SBZ auf ganz Berlin ausgedehnt wurde. Daraufhin verhängte die Sowjetunion die Berlinblockade. Die zweite Stufe begann mit dem Umtausch der umlaufenden Reichsbanknoten mit den aufgeklebten Coupons in neue Noten der Deutschen Notenbank vom 25. bis 28.7.1948. An die Stelle der Reichsmarkrechnung trat nun die Rechnung in „Deutsche Mark der Deutschen Notenbank“. Das Geld wurde im Verhältnis 1:1 umgetauscht, wobei 70 Mark sofort in bar ausgezahlt wurden. Der Rest wurde einem Konto gutgebracht. Am 13.10.1957 wurden die Noten erneut zum Umtausch aufgerufen. 1964 erhielt die Währung den Namen „Mark der Deutschen Notenbank“, 1968 die Bezeichnung „Mark“.
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4. Die Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ): In der SBZ waren anfangs alle Bankkonten gesperrt worden. Die sowjetische Besatzungsmacht wurde durch die Währungsreform im Westen offenbar überrascht. Sie zog rasch nach und führte die Währungsreform am Mittwoch, dem 23.6.1948, durch. Der Geldumlauf sollte unter Beibehaltung der bisherigen Recheneinheit verringert werden. Als erste Stufe wurden vom 24. bis 28.6.1948 die vorhandenen Banknoten, da noch keine neuen verfügbar waren, mithilfe aufgeklebter Coupons umgestellt. Grundsätzlich wurde Bargeld gegen Bargeld getauscht; die Konten wurden in einem bes. Verfahren umgestellt. Von dem eingereichten Bargeld wurden 70 RM im Verhältnis 1:1, der übrige Betrag im Verhältnis 10:1 umgetauscht. Sparkonten wurden je nach Einlagenhöhe 1:1 bis 10:1 umgestellt. Die Westmächte verhinderten, dass die Währungsreform in der SBZ auf ganz Berlin ausgedehnt wurde. Daraufhin verhängte die Sowjetunion die Berlinblockade. Die zweite Stufe begann mit dem Umtausch der umlaufenden Reichsbanknoten mit den aufgeklebten Coupons in neue Noten der Deutschen Notenbank vom 25. bis 28.7.1948. An die Stelle der Reichsmarkrechnung trat nun die Rechnung in „Deutsche Mark der Deutschen Notenbank“. Das Geld wurde im Verhältnis 1:1 umgetauscht, wobei 70 Mark sofort in bar ausgezahlt wurden. Der Rest wurde einem Konto gutgebracht. Am 13.10.1957 wurden die Noten erneut zum Umtausch aufgerufen. 1964 erhielt die Währung den Namen „Mark der Deutschen Notenbank“, 1968 die Bezeichnung „Mark“. -->
  
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Währungsreform
 
Währungsreform
  
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(siehe dort) nach marktgerechten Umtauschkursen.
 
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'''Währungsreform''' ist die völlige Neuordnung des Geldwesens eines Landes.<ref>[https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21208/waehrungsreform/ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: Währungsreform], abgefragt 9.5.2025.</ref>
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<u>Währungsreformen werden aus einer Reihe von Gründen durchgeführt:</u><ref>Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform Wikipedia, Stichwort: Währungsreform], abgefragt 9.5.2025.</ref>
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* [https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsbankrott Staatsbankrott],
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* Politische Gründe:
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: zB Bei- oder Austritt aus einem [[Währungsraum]], Vereinigung oder Teilung von [[Staat]]en;
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* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperinflation Hyperinflation]
  
 
<u>Literatur</u>
 
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<u>Weblinks</u>
 
<u>Weblinks</u>
  
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https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform
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https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreformen_in_Österreich
 
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NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
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* [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungsreform-48715
 
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
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* [https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21208/waehrungsreform/
 
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
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Version vom 15. Mai 2025, 19:23 Uhr

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Kurzinfo! 

Begriff (lö)

  • Weiterleitung: Währungszeichen

siehe auch-> Zahlungsmittel

 erg 

Währung [1] im weiteren Sinn die gesetzliche Ordnung des Geldwesens eines Landes (Währungssystem), besonders die Festlegung des Münzsystems, die Bestimmung der mit Annahmezwang ausgestatteten gesetzlichen Zahlungsmittel und die Festlegung ihres Austauschverhältnisses gegenüber den ausländischen Währungen (Wechselkurs); im engeren Sinn die Geldeinheit, das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes, wobei man im internationalen Wirtschaftsverkehr die einzelnen nationalen Währungen (Valuten, Währungseinheiten) nach dem Namen der Geldeinheit unterscheidet (z. B. Euro-, Dollar-Währung). [2]

Währungszeichen dienen zur Unterscheidung der Währungen. Üblicherweise gibt es zwei verschiedene Abkürzungen nach ISO 4217: fe Ref

  • Alphabetisch:
Die Abkürzungen umfassen jeweils drei Buchstaben. Die ersten beiden sind üblicherweise die Landeskennung nach ISO 3166-1 ALPHA-2 (beispielsweise AU für Australien), der letzte Buchstabe ist in der Regel der Anfangsbuchstabe des Währungsnamens,
  • Numerisch
Neben der Buchstabenkodierung werden auch dreistellige Zifferncodes verwendet.

[3] [4] [5] [6] [7] [8]

Bedeutung

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

fe 

eigene

[9] [10] [11] [12] [13] [14]

Arten

  • Weiterleitung:

 (zT) ok 

Generell werden unterschieden:

  • Gebundene Währungen:
Sie sind an den Wert einer bestimmten Menge eines bestimmten Mediums, idR Edelmetalle.
  • Freie Währungen:
Es beteht keine Bindung an einen Edelmetallwert, zB Euro. Sie werden auch als Fiatgeld bezeichnet.

Als Leitwährung bezeichnet man eine Währung, die für einen regional begrenzten Raum oder weltweit im Rahmen der Internationalen Währungsordnung erg Link Währungssystem eine dominierende Rolle spielt, zB der US-Dollar, der Euro. [15]

In einem Währungsraum kann sich eine Komplementärwährung (Nebenwährung) etablieren, das ist eine neben der offiziellen Währung akzeptiertes Währungssystem. Häufige Nebenwährungen sind Regionalwährungen, Gold oder eine stabile verfügbare ausländische Währung wie der Dollar. [16]

Währungen lassen sich auch nach der Konvertibilität unterscheiden.

Wechselkurs

Hauptartikel-> Wechselkurs

 ok 

Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung. Die Stabilität des Wechselkurses ist ein wichtiges geldpolitisches Ziel. Währungen mit stabilen Wechselkursen bezeichnet man als harte andere als weiche Währungen.

Feste Wechselkurse, autonome Geldpolitik und freier internationaler Kapitalverkehr können nicht gleichzeitig vollständig erreicht werden Trilemma des Wechselkursregimes.

Im Wechselkursmechanismus II (vgl. Euroraum) ist eine Bandbreite von +/- 15% zum Euro vorgesehen. Wichtige historische Wechselkurssysteme waren das Bretton-Woods-System (1945 - 1970) und das Europäisches Währungssystem (1979 - 1998).

Währungssystem (-ordnung)

Hlf WS (lö)

  • Weiterleitung: Währungssystem , Währungsordnung

siehe auch-> Währungsunion

 (zT) ok 

Unter einem Währungssystem (Währungsordnung) versteht man den gesamten Ordnungsrahmen, der eine Währung umschließt. Darunter werden subsumiert:[17]

Die Währungsverfassung ist die Gesamtheit der Rechtsvorschriften einer Volkswirtschaft bezüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Währung eines Landes bzw. eines Währungsraumes und definiert die Merkmale der Währung.[18]

Weblinks

Währungsreserve

  • Weiterleitung: Währungsreserve

 (zT) ok 

Währungsreserven sind die von einer Zentralbank auf der Aktivseite ihrer Bilanz in Fremdwährung, Edelmetallen (Goldreserven), Sonderziehungsrechten und Reservepositionen im Internationalen Währungsfonds gehaltenen Mittel zu Devisenmarktinterventionen und zur Finanzierung von Außenhandelsdefiziten.[19]

Die Kaufkraft des Geldes kann nur durch eine glaubwürdige Währungsreserve aufrechterhalten werden, da das Geld nicht durch seinen Materialwert gedeckt ist. [20]

Bestandteile[21]

Hauptartikel: Sonderziehungsrecht https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrecht
Diese künstliche Währung, die nur als Buchgeld existiert, wurde 1969 von den im IWF vertretenen Staaten zusätzlich geschaffen, um der „Abschwächung des Reservewachstums und absoluten Verringerung der Goldreserven“[15] entgegenzuwirken und Liquidität für den internationalen Handel zu gewährleisten. Ihr Wechselkurs ist an einen Währungskorb (heute: US-Dollar, Euro, Yen, Yuan und Britisches Pfund) gebunden und sie können von den einzelnen Mitgliedern in Abhängigkeit von den jeweiligen Quoten (Höchstbetrag an Finanzmitteln, den der IWF zur Verfügung stellt) in Anspruch genommen werden.
  • Reservepositionen im Internationalen Währungsfonds (Ziehrechte)
Es handelt sich um verzinsliche liquide Forderungen auf Guthabenbasis eines Mitgliedes gegenüber dem Internationalen Währungsfonds, welche bei Nachfrage eingelöst werden.

Weblinks

Konvertierbarkeit (Konvertibilität)

  • Weiterleitung: Devisenbeschränkung, Devisenbewirtschaftung, Konvertierbarkeit Konvertibilität

 (zT) ok 

https://de.wikipedia.org/wiki/Währung

https://de.wikipedia.org/wiki/Konvertibilität

Allgemeines
Arten
Geschichte

...

Volkswirtschaftliche Bedeutung

https://de.wikipedia.org/wiki/Devisenverkehrsbeschränkung

https://de.wikipedia.org/wiki/Devisen

https://www.gabler-banklexikon.de/definition/konvertibilitaet-59319

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/konvertibilitaet-38166?redirectedfrom=38126

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19875/konvertibilitaet/

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/devisenbewirtschaftung-31124

https://www.gabler-banklexikon.de/definition/devisenbewirtschaftung-57010


eigene Konvertierbarkeit [22] (Konvertibilität) ist die freie und unbegrenzte Umtauschbarkeit der Inlandswährung in andere Fremdwährungen. [23]

Die Konvertierbarkeit erleichtert den Außenhandel und somit die Weltwirtschaft. Allerdings kann auch zu Ungleichgewichten in der Handelsbilanz beitragen, und somit zur Abwertung ev eigenes Kapitel der Währung führen.[24]

Volle Konvertierbarkeit ist ein wichtiges Indiz für so genannte Hartwährungsländer.[25]

Das Gegenteil der Konvertierbarkeit ist die Devisenbeschränkung (Devisenbewirtschaftung) ev nur Klammerausdruck, das ist die vollständige oder teilweise Beschränkung der Umtauschbarkeit.

Mögliche Beschränkungen:

  • Inländer-Konvertibilität bedeutet, dass nur der Deviseninländer ohne Einschränkungen seine Zahlungsmittel in Devisen eintauschen darf, während der Ausländer im Rahmen der Devisenbewirtschaftung mengenmäßigen und sonstigen Beschränkungen unterliegt.
  • Die Ausländer-Konvertibilität gewährt nur dem Devisenausländer die Konversion in andere Währungen, während der Inländer im Rahmen der Devisenbewirtschaftung mengenmäßigen und sonstigen Beschränkungen unterliegt.
  • Bezogen auf den Verwendungszweck: die Konvertibilität gilt nur für laufende Transaktionen (Waren- und Dienstleistungsverkehr) sowie Schuldendienst; Kapitaltransaktionen sind dagegen beschränkt oder verboten.
  • Bezogen auf Währungen: nur bestimmte Fremdwährungen können gegen Inlandswährung getauscht werden.

Literatur

Weblinks

* [ NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;

[26] [27] [28] [29] [30] [31]

mm

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

fe 

eigene

Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;

[32] [33] [34] [35] [36] [37]

Währungspolitik

Hlf WP (lö)

  • Weiterleitung: Währungspolitik

 (zT) ok 

https://de.wikipedia.org/wiki/Währungspolitik

Wechselkursregime

→ Hauptartikel: Wechselkursregime ev zu Wechselkurs

Bei der Wahl des Wechselkursregimes wählt eine Regierung zwischen festen, semi-flexiblen und flexiblen Regimen. Feste Regime umfassen Währungsunionen, Currency Boards, die faktische Verdrängung einer nat. durch eine ausländische Währung (Dollar- bzw. Euroisierung) sowie Regime mit festen, aber anpassbaren Wechselkursen (Paritäten). In diesen Regimen legt die wechselkurspolit. Autorität eine Parität fest. Sie ist jedoch bereit, diese anzupassen, wenn es opportun scheint. Bei semi-flexiblen Regimen besteht keine offizielle Parität zu einer Partnerwährung. Jedoch werden Ziele in Form von Wechselkurskorridoren (moving oder crawling peg/band) verfolgt. Im Falle eines flexiblen Wechselkursregimes besteht keine Bindung zu einer anderen Währung. Der Wechselkurs kann frei auf Devisenmärkten schwanken (free floating).[1]

Flexible Wechselkurse haben die Vorteile:

   autonome Geldpolitik: Die Zentralbank kann in der Zinspolitik frei entscheiden
   Spekulationen unmöglich zu machen
   (theoretisch) mittelfristig Unter- und Überbewertungen zu vermeiden, also optimale Allokation zu ermöglichen

Nachteile sind unter anderem

   starke Volatilität, die nach Ansicht vieler Ökonomen kaum durch Fundamentaldaten zu rechtfertigen ist
   Transaktionskosten, bedingt durch die Unsicherheit (etwa Währungsabsicherungsgeschäfte)
   Import von Volatilität: schwankende Wechselkurse führen zu Schwankenden Zinsen und so zu Instabilität

Fixe Wechselkurse haben die Vorteile:

   keine Transaktionskosten
   Sicherheit für Anleger aus dem Ausland

Nachteile sind unter anderem

   Verlust der Autonomie in der Geldpolitik: Die Geldpolitik der Zentralbank der Ankerwährung wird übernommen
   Sicherungskosten: Direkte Interventionskosten (Devisenverluste) bei Kauf und indirekte (Inflation) bei Verkauf der eigenen Währung
   Anfälligkeit für Spekulationen

eigene Währungspolitik i.w.S. sind alle Maßnahmen zur Gestaltung des inneren und äußeren Geldwertes. Währungspolitik im engeren Sinne (= Gestaltung des äußeren Geldwertes) ist die Gestaltung der Währungsbeziehungen mit dem Ausland und die Sicherung des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts. Die auf das Inland gerichteten währungspolitischen Maßnahmen werden auch als Geldpolitik bezeichnet.

Die Währungspolitik im engeren Sinne kann verschiedene Ziele verfolgen:[38]

  • Preisniveaustabilität,
  • Senkung von Transaktionskosten,
  • Erreichen einer hohen internationalen Wettbewerbsfähigkeit,
  • Erreichen einer hohen inländischen Kaufkraft und
  • außenwirtschaftliches Gleichgewicht.

Wichtige Instrumente der Währungspolitik

  • Devisenmarktinterventionen
  • Verbale Markteingriffe
  • Zinspolitik

Literatur

Weblinks

Währungspolitik bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;

* [ NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;

[39] [40] [41] [42] [43] [44]

Währungsreform

  • Weiterleitung: Währungsreform

siehe auch-> Wirtschaftskrise

 (zT) ok 

https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform

Ursachen der Währungsreform

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungsreform-48715

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21208/waehrungsreform/

eigene Währungsreform ist die völlige Neuordnung des Geldwesens eines Landes.[45]

Währungsreformen werden aus einer Reihe von Gründen durchgeführt:[46]

zB Bei- oder Austritt aus einem Währungsraum, Vereinigung oder Teilung von Staaten;

Literatur

Weblinks

https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreformen_in_Österreich

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;

[47] [48] [49] [50] [51] [52]

Währungskrise

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> Wirtschaftskrise

fe 

https://de.wikipedia.org/wiki/Währung

Währungskrise

Als Währungskrise wird eine volkswirtschaftliche Krise in Form der schnellen und unerwarteten Währungsabwertung bezeichnet. Sie wird durch das ungewollte Aufgeben eines festen Wechselkurses zu einer oder mehreren anderen Währungen oder zum Gold ausgelöst. Ursache oder Folge von Währungskrisen können Finanz- und Wirtschaftskrisen sein.

Obwohl Währungskrisen immer verschieden geartet sind, lassen sich einige Frühindikatoren ausmachen, die sehr häufig auftreten. Hierunter fallen (anhaltende) Leistungsbilanzdefizite, starke Devisenzuflüsse in der Kapitalbilanz, ein Anwachsen der kurzfristigen Auslandsverbindlichkeiten, hohes Kreditwachstum sowie starke Preissteigerungen bei Vermögenswerten (insbesondere Immobilien und Aktien).[9]

Nach Ausbruch einer Währungskrise lassen sich wiederum typische Krisensymptome feststellen. Dazu gehören zunehmend kürzere Fristen in der Auslandsverschuldung, verstärktes Begleichen von Auslandsverbindlichkeiten mit Fremdwährungen, höhere Zinssätze für Kreditnehmer im Schuldnerland, hohe Werteinbußen von Aktien und Immobilien, Umkehrung der Kapitalströme (Kapitalflucht) sowie starke Verluste an Währungsreserven.[9]

Beispiele für Währungskrisen nach Ende des Bretton-Woods-Systems sind unter anderem die Dollarkrise 1971, die lateinamerikanische Schuldenkrise von 1982/83, die Mexikokrise von 1994/95 (Tequila-Krise), die südostasiatische Finanz- und Währungskrise 1997 (Asienkrise) sowie die Brasilienkrise 1999.[10]

https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungskrise Eine Währungskrise besteht, wenn der Außenwert einer Währung nicht mehr gehalten werden kann. Das Ergebnis ist eine plötzliche starke Abwertung einer Währung bzw. das ungewollte Aufgeben eines festen Wechselkurses. Zum Ausbruch einer Währungskrise kommt es, wenn Finanzmarktakteure aus der Währung aussteigen (Zunahme der Kapitalabflüsse) und Kredite nicht mehr verlängern (Abnahme der Kapitalzuflüsse). Aufgrund der Unsicherheit über die wirtschaftlich Entwicklung in Verbindung mit einer Kreditklemme mündet eine Währungskrise häufig in eine Finanz- und Wirtschaftskrise.[1][2]

Akteure (zum Beispiel die Regierung des jeweiligen Landes und/oder der IWF) können versuchen, durch Währungspolitik und/oder Wirtschaftspolitik die Währungskrise zu bekämpfen. Die Zentralbank bekämpft eine Währungskrise mit einer restriktiven Geldpolitik.[2]

Gründe

Die Gründe für eine Währungskrise können in schlechten makroökonomischen Fundamentaldaten liegen (z. B. Überschuldung des Staates), so dass ein fester Wechselkurs drastisch überbewertet ist. Die Anleger erwarten langfristig eine Korrektur des Paritätskurses und bringen mit ihrer „Spekulation gegen die Währung“ die Krise zum Ausbruch. Das bedeutet, dass sie die unsichere Währung meiden und in sicherere Währungen oder in Sachwerte investieren („Kapitalflucht“), weil sie eine Abwertung erwarten. Ebendies kann die tatsächliche Abwertung auslösen. Self-fulfilling prophecy (sich selbst erfüllende Erwartung) ist möglich – auch dann, wenn eine Erwartung nicht oder nur teilweise auf makroökonomischen Fundamentaldaten basiert.

Eine Bankenkrise kann eine Flucht aus einer Währung auslösen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Eurokrise&ved=2ahUKEwi79_y8n5iNAxXMRvEDHSaCEWAQFnoECDoQAQ&usg=AOvVaw2B5MxlQjCFeMbe3PaAgQod

eigene

Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;

[53] [54] [55] [56] [57] [58]

NN

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

fe 

eigene

Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;

[59] [60] [61] [62] [63] [64]

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vom mhd. werunge = "Gewährleistung";vgl. Wiktionary, Stichwort: Währung, abgefragt 9.5.2025.
  2. Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: Währung, abgefragt 9.5.2025.
  3. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  4. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  5. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  6. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  7. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  8. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  9. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  10. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  11. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  12. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  13. Vgl. Gablers Banklexikon, Stichwort: Währung, abgefragt 9.5.2025.
  14. Wikipedia, Stichwort: Währung, abgefragt 9.5.2025.
  15. Wikipedia, Stichwort: Währungssystem, abgefragt 9.5.2025.
  16. Bezahlen.de, Stichwort: Währungsverfassung, abgefragt 9.5.2025.
  17. Wikipedia, Stichwort: Währungsreserve, abgefragt 9.5.2025.
  18. [ttps://de.wikipedia.org/wiki/Währungssystem Wikipedia, Stichwort: Währungssystem], abgefragt 9.5.2025.
  19. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Währungsreserve, abgefragt 9.5.2025.
  20. Von lat. convertere = "umkehren, umwenden"; vgl. Wikipedia, Stichwort: Konvertibilität, abgefragt 9.5.2025.
  21. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Konvertibilität, abgefragt 9.5.2025.
  22. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Konvertibilität, abgefragt 9.5.2025.
  23. Wikipedia, Stichwort: Devisen, abgefragt 9.5.2025.
  24. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  25. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  26. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  27. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  28. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  29. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  30. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  31. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  32. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  33. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  34. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Währungspolitik, abgefragt 9.5.2025.
  35. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  36. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  37. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  38. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  39. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  40. Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: Währungsreform, abgefragt 9.5.2025.
  41. Vgl. Wikipedia, Stichwort: Währungsreform, abgefragt 9.5.2025.
  42. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  43. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  44. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  45. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  46. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  47. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  48. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  49. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  50. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  51. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  52. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  53. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  54. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  55. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.
  56. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 9.5.2025.

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