Diskontierungsverfahren: Unterschied zwischen den Versionen

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Den beiden Methoden ist gemeinsam, dass sie auf investitionstheoretischen Überlegungen ([[Kapitalwertverfahren]]) beruhen. Für die Anwendbarkeit der Diskontierungsverfahren ist die Beachtung der [[Äquivalenzprinzipien]] Voraussetzung.
 
Den beiden Methoden ist gemeinsam, dass sie auf investitionstheoretischen Überlegungen ([[Kapitalwertverfahren]]) beruhen. Für die Anwendbarkeit der Diskontierungsverfahren ist die Beachtung der [[Äquivalenzprinzipien]] Voraussetzung.
  
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Aktuelle Version vom 11. Januar 2026, 16:57 Uhr

Diskontierungsverfahren ist der Oberbegriff für das Ertragswertverfahren und das Discounted Cash-Flow-Verfahren.[1]

Den beiden Methoden ist gemeinsam, dass sie auf investitionstheoretischen Überlegungen (Kapitalwertverfahren) beruhen. Für die Anwendbarkeit der Diskontierungsverfahren ist die Beachtung der Äquivalenzprinzipien Voraussetzung.

Die Diskontierung kann rechtläufig (prograd) oder rückläufig (retrograd) erfolgen.

siehe auch Bewertungsmethoden

Literatur

Fachgutachten

  • KFS/BW 1 (2014) Rz. 31

siehe auch Liste der verwendeten Literatur

Unterlage(n)

Einzelnachweise

  1. vgl. Rz. 31 KFS BW 1 (2014)