Finanzieller Überschuss: Unterschied zwischen den Versionen

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* Hager: ''Cash-Flow'', [[Datei:Cash-Flow.pdf]], Stand Aug. 2017;
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* Hager: ''Cash-Flow'', UBW-Fortgeschrittene FAÖ, [[Datei:Cash-Flow.pdf]], Stand Okt. 2025;
 
* Hager: ''Discounted-Cash-Flow-Verfahren'', UBW-Fortgeschrittene FAÖ, [[Datei:DCF-Verfahren.pdf]], Stand Okt. 2025;
 
* Hager: ''Discounted-Cash-Flow-Verfahren'', UBW-Fortgeschrittene FAÖ, [[Datei:DCF-Verfahren.pdf]], Stand Okt. 2025;
  

Aktuelle Version vom 9. Oktober 2025, 05:36 Uhr

Kurzinfo!

Der finanzielle Überschuss ist jene Periodengröße, die auf den Bewertungsstichtag diskontiert wird.

Diese ist in Abhängigkeit der Bewertungsmethode unterschiedlich definiert:

Ertragskomponenten

Der finanzielle Überschuss stellt den Erwartungswert dar. Er repräsentiert den in Zukunft erwarteten Nutzen. Aus theoretischer Sicht umfassen sie sowohl finanzielle als auch nicht finanzielle Elemente.[1]

Nichtfinanzielle Ertragskomponenten (zB Prestige, Macht, Selbständigkeit oder emotionale Bindung) werden aus Vereinfachungsgründen nicht in das Bewertungskalkül mit einbezogen.

Äquidistanz

Äquidistanz [2] bedeutet in der Unternehmensbewertung die vereinfachende Annahme dass die unterjährig anfallenden Ein- und Auszahlungen auf einen einheitlichen Zeitpunkt bezogen werden.[3] Dieser Zeitpunkt ist im Geltungsbereich der Fachgutachten KFS BW 1 bzw. IDW S 1 das Jahresende.

Im Bereich internationaler Bewertungen sind auch andere Zeitpunkte anerkannt. ZB Jahresmitte.

Literatur

Unterlage(n)

siehe auch -> Liste der verwendeten Literatur

Einzelnachweise

  1. Vgl. Mandl / Rabel (1997), S. 32.
  2. Wörtlich: "gleicher Abstand, Entfernung", vgl. Wiktionary, Stichwort: Äquidistanz, abgefragt 8.10.2023.
  3. Vgl. Ballwieser (2011), S. 223.