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wirtschaftlicher Grundsatz, nach dem ein bestimmtes vorgegebenes Ziel unter Einsatz geringstmöglicher Mittel erreicht werden soll. Nach dieser Formulierung des Interner Link: ökonomischen Prinzips (siehe dort) beabsichtigt z. B. ein Unternehmen, eine festgelegte Materialmenge zu möglichst geringen Kosten einzukaufen.
 
wirtschaftlicher Grundsatz, nach dem ein bestimmtes vorgegebenes Ziel unter Einsatz geringstmöglicher Mittel erreicht werden soll. Nach dieser Formulierung des Interner Link: ökonomischen Prinzips (siehe dort) beabsichtigt z. B. ein Unternehmen, eine festgelegte Materialmenge zu möglichst geringen Kosten einzukaufen.
  
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== Homo oeconomicus ==
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Der Homo oeconomicus [ˈhɔmoː ɔe̯kɔˈnɔmɪkʊs] (lateinisch hŏmō oeconomicus ‚Wirtschaftsmensch‘), auch rationaler Agent genannt, ist in der Wirtschaftswissenschaft und Spieltheorie das theoretische Modell eines Nutzenmaximierers. In der Makroökonomie dient er häufig als repräsentativer Agent zur Analyse wirtschaftlicher Prozesse. Ein spezieller Anwendungsfall ist der zeitkonsistente Erwartungsnutzenmaximierer, der insbesondere in der Verhaltensökonomie untersucht wird.
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Modellierung menschlichen Handelns als rationale, eigeninteressierte Reaktion auf die (Anreiz-)Bedingungen einer Situation.
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;Wissenschaftstheorie
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1. Charakterisierung: Modell eines ausschließlich „wirtschaftlich” denkenden Menschen, das den Analysen der klassischen und neoklassischen Wirtschaftstheorie zugrunde liegt.
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Hauptmerkmal des Homo oeconomicus ist seine Fähigkeit zu uneingeschränktem rationalen Verhalten.
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Handlungsbestimmend ist das Streben nach Nutzenmaximierung, das für Konsumenten, oder Gewinnmaximierung, das für Produzenten angenommen wird.
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Zusätzliche charakteristische Annahmen: Lückenlose Information über sämtliche Entscheidungsalternativen und deren Konsequenzen; vollkommene Markttransparenz.
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2. Beurteilung: Wegen ihres weitgehend fehlenden Informationsgehalts sind die Annahmen des Homo oeconomicus-Modells in jüngerer Zeit zunehmend kritisiert und durch ein realistischeres Bild vom wirtschaftenden Menschen zu ersetzen versucht worden.
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Vgl. auch entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre, verhaltenstheoretische Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftssoziologie.
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;Entscheidungstheorie
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Idealtyp eines Entscheiders, der zu uneingeschränkt rationalem Verhalten (Rationalprinzip) fähig ist. Hierzu zählt zum einen die kosquente Verfolgung der eigenen Ziele (die ausschließlich finanzieller Natur sind) und zum anderen die unmittelbare und fehlerfreie Informationsverarbeitung.
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Vgl. auch Menschenbilder.
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;Wirtschaftsethik
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Mit dem homo oeconomicus wird menschliches Handeln als rationale, eigeninteressierte Reaktion auf die (Anreiz-)Bedingungen einer Situation modelliert. Auf diese Weise können komplexe Interaktionsstrukturen wie etwa Märkte oder Organisationen bzw. die Wirkungen von – insbes. politischen – Maßnahmen systematisch auf ihre vermutlichen Folgen hin analysiert werden. Mit dem Modell wird unterstellt, dass die Handlungen von – ansonsten ggf. sehr unterschiedlichen – Individuen in bestimmten Situationen ähnlich verlaufen. Das typische Beispiel ist: Wenn Preise steigen, wird weniger von einem Gut nachgefragt.
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Wirtschaftsethisch kann dieses Modell helfen, Interaktionsprobleme besser zu verstehen und nicht-intendierte Handlungswirkungen zu analysieren, die aus rationalem, eigeninteressierten Handeln entstehen können, sei es in positiver Weise wie bei funktionierenden Märkten, sei es in negativer Weise der Fall ausbleibender Beiträge für die Erstellung von Kollektivgütern. In beiden Fällen kann das Modell komplexe Wirkungszusammenhänge von Interaktionen verständlich werden lassen.
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Das Modell stellt in hochreduzierter Form menschliches Handeln dar und kann daher auch zu Missverständnissen führen, etwa dem Fehlschluss, dass es das Wesen des Menschen erfasst. Das ist jedoch ebenso verfehlt wie die Annahme, dass das medizinische Bild vom Menschen als Zellverbund das Wesen des Menschen erfasst.
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Modellvorstellung der Wirtschaftstheorie eines idealen, ausschließlich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten denkenden und handelnden Menschen. Der Homo oeconomicus kennt nur ökonomische Ziele und ist besonders durch Eigenschaften wie rationales Verhalten, das Streben nach größtmöglichem Nutzen (Nutzenmaximierung), die vollständige Kenntnis seiner wirtschaftlichen Entscheidungsmöglichkeiten und deren Folgen sowie die vollkommene Information über alle Märkte und Eigenschaften sämtlicher Güter (vollständige Markttransparenz) charakterisiert. Das Ideal des Homo oeconomicus dient dazu, elementare wirtschaftliche Zusammenhänge in der Theorie durchsichtig und ohne praktische Unzulänglichkeiten beschreiben zu können.
  
 
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Version vom 29. April 2025, 07:29 Uhr

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Begriff (lö)

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> Gewinnmaximierung, Nutzenmaximierung

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https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomisches_Prinzip Das ökonomische Prinzip (auch Wirtschaftlichkeitsprinzip) ist eine wirtschaftliche Ausprägung des Rationalprinzips und bezeichnet die Rationalitätsannahme, dass Wirtschaftssubjekte aufgrund der Knappheit der Güter bei wirtschaftlichen Interaktionen die eingesetzten Mittel mit dem Ergebnis ins Verhältnis setzen und nach ihren subjektiven Präferenzen durch zweckrationales Handeln eine Nutzenmaximierung (so private Haushalte) beziehungsweise Gewinnmaximierung (so Unternehmen) anstreben. Das ökonomische Prinzip ist eine der Annahmen, auf denen das Modell des Homo oeconomicus basiert.

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wirtschaftlichkeitsprinzip-48143?redirectedfrom=45953 ökonomisches Prinzip; Grundsatz, dass ein bestimmter Erfolg mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz (Minimalprinzip) bzw. mit einem bestimmten Mitteleinsatz der größtmögliche Erfolg (Maximalprinzip) erzielt werden soll.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20261/oekonomisches-prinzip/ Grundsatz der Wirtschaftstheorie, nach dem vernünftiges wirtschaftliches Handeln unter den Bedingungen knapper Mittel zur Erreichung wirtschaftlicher Ziele (z. B. Nutzenmaximierung beim privaten Haushalt, Gewinnmaximierung beim Unternehmen) erfolgen sollte.

Wöhe 33 Das Rationalprinzip ist die übergeordnete Entscheidungsmaxime für jegliches mensch­liches Handeln. Ein Teilaspekt menschlichen Handelns ist der Umgang mit knappen Gütern. Die rationale Disposition über knappe Güter bezeichnet man als ökonomisches Prinzip (Wirtschaftlichkeitsprinzip).

Zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse (z. B. nach warmen Räumen oder warmem Wasser) benötigt man Güter (z.B. Heizöl, Kohle oder Gas). Diese Güter sind knapp.

Güterknappheit zwingt zu wirtschaftlichem Gütereinsatz. Die zur Gütererzeugung benötigte Einsatzmenge von Produktionsfaktoren nennt man Input. Die Ausbringungs­menge nennt man Output. Multipliziert man die Faktoreinsatzmengen mit Faktorprei­sen, erhält man den (Produktions-)Aufwand. Multipliziert man den Output mit dem Absatzpreis, erhält man den (Produktions-)Ertrag.

eigene Der Begriff bezeichnet:

Begriff bedeutet.

[1] [2] [3] [4] [5] [6]

Bedeutung

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

fe 

eigene

[7] [8] [9] [10] [11] [12]

Ausprägungen

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

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https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomisches_Prinzip Ausprägungen In den Wirtschaftswissenschaften wird Wirtschaftlichkeit (Effizienz) als Quotient zwischen Ergebnis und Aufwand definiert.

[math]\text{Effizienz} = \frac{\text{Ergebnis}}{\text{Aufwand}}[/math]

  • Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ergebnis ist mit einem minimalen Aufwand zu erreichen.
  • Maximalprinzip: Ein maximales Ergebnis soll, durch einen vorgegebenen Aufwand erreicht werden.
  • Extremumprinzip (Optimum-): Das Verhältnis zwischen Ergebnis und Aufwand sollt optimiert werden.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20261/oekonomisches-prinzip/ Entweder gilt es, mit gegebenen Mitteln einen möglichst großen Erfolg zu erzielen, oder es gilt, ein vorgegebenes Ziel mit möglichst geringem Aufwand zu erreichen. Die erste Handlungsweise wird auch als Interner Link: Maximalprinzip (siehe dort), die zweite als Interner Link: Minimalprinzip (siehe dort) bezeichnet. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, das Verhältnis von Erfolg und Mitteleinsatz möglichst optimal zu gestalten (Extremumprinzip).

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20097/maximalprinzip/ wirtschaftlicher Grundsatz, nach dem mit vorgegebenen Mitteln ein größtmöglicher Erfolg erreicht werden soll. Nach dieser Formulierung des Interner Link: ökonomischen Prinzips (siehe dort) bemüht sich z. B. ein Unternehmen, mit einer gegebenen betrieblichen Ausstattung an Maschinen, Personal und Rohstoffen eine möglichst große Produktionsmenge zu erreichen.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20121/minimalprinzip/ Sparprinzip

wirtschaftlicher Grundsatz, nach dem ein bestimmtes vorgegebenes Ziel unter Einsatz geringstmöglicher Mittel erreicht werden soll. Nach dieser Formulierung des Interner Link: ökonomischen Prinzips (siehe dort) beabsichtigt z. B. ein Unternehmen, eine festgelegte Materialmenge zu möglichst geringen Kosten einzukaufen.


eigene

Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 29.4.2025;

[13] [14] [15] [16] [17] [18]

Homo oeconomicus

  • Weiterleitung: Homo oeconomicus
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

fe 

https://de.wikipedia.org/wiki/Homo_oeconomicus Der Homo oeconomicus [ˈhɔmoː ɔe̯kɔˈnɔmɪkʊs] (lateinisch hŏmō oeconomicus ‚Wirtschaftsmensch‘), auch rationaler Agent genannt, ist in der Wirtschaftswissenschaft und Spieltheorie das theoretische Modell eines Nutzenmaximierers. In der Makroökonomie dient er häufig als repräsentativer Agent zur Analyse wirtschaftlicher Prozesse. Ein spezieller Anwendungsfall ist der zeitkonsistente Erwartungsnutzenmaximierer, der insbesondere in der Verhaltensökonomie untersucht wird.

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/homo-oeconomicus-34752 Modellierung menschlichen Handelns als rationale, eigeninteressierte Reaktion auf die (Anreiz-)Bedingungen einer Situation.

Wissenschaftstheorie

1. Charakterisierung: Modell eines ausschließlich „wirtschaftlich” denkenden Menschen, das den Analysen der klassischen und neoklassischen Wirtschaftstheorie zugrunde liegt.

Hauptmerkmal des Homo oeconomicus ist seine Fähigkeit zu uneingeschränktem rationalen Verhalten.

Handlungsbestimmend ist das Streben nach Nutzenmaximierung, das für Konsumenten, oder Gewinnmaximierung, das für Produzenten angenommen wird.

Zusätzliche charakteristische Annahmen: Lückenlose Information über sämtliche Entscheidungsalternativen und deren Konsequenzen; vollkommene Markttransparenz.

2. Beurteilung: Wegen ihres weitgehend fehlenden Informationsgehalts sind die Annahmen des Homo oeconomicus-Modells in jüngerer Zeit zunehmend kritisiert und durch ein realistischeres Bild vom wirtschaftenden Menschen zu ersetzen versucht worden.

Vgl. auch entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre, verhaltenstheoretische Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftssoziologie.

Entscheidungstheorie

Idealtyp eines Entscheiders, der zu uneingeschränkt rationalem Verhalten (Rationalprinzip) fähig ist. Hierzu zählt zum einen die kosquente Verfolgung der eigenen Ziele (die ausschließlich finanzieller Natur sind) und zum anderen die unmittelbare und fehlerfreie Informationsverarbeitung.

Vgl. auch Menschenbilder.

Wirtschaftsethik

Mit dem homo oeconomicus wird menschliches Handeln als rationale, eigeninteressierte Reaktion auf die (Anreiz-)Bedingungen einer Situation modelliert. Auf diese Weise können komplexe Interaktionsstrukturen wie etwa Märkte oder Organisationen bzw. die Wirkungen von – insbes. politischen – Maßnahmen systematisch auf ihre vermutlichen Folgen hin analysiert werden. Mit dem Modell wird unterstellt, dass die Handlungen von – ansonsten ggf. sehr unterschiedlichen – Individuen in bestimmten Situationen ähnlich verlaufen. Das typische Beispiel ist: Wenn Preise steigen, wird weniger von einem Gut nachgefragt. Wirtschaftsethisch kann dieses Modell helfen, Interaktionsprobleme besser zu verstehen und nicht-intendierte Handlungswirkungen zu analysieren, die aus rationalem, eigeninteressierten Handeln entstehen können, sei es in positiver Weise wie bei funktionierenden Märkten, sei es in negativer Weise der Fall ausbleibender Beiträge für die Erstellung von Kollektivgütern. In beiden Fällen kann das Modell komplexe Wirkungszusammenhänge von Interaktionen verständlich werden lassen. Das Modell stellt in hochreduzierter Form menschliches Handeln dar und kann daher auch zu Missverständnissen führen, etwa dem Fehlschluss, dass es das Wesen des Menschen erfasst. Das ist jedoch ebenso verfehlt wie die Annahme, dass das medizinische Bild vom Menschen als Zellverbund das Wesen des Menschen erfasst.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19635/homo-oeconomicus/ Modellvorstellung der Wirtschaftstheorie eines idealen, ausschließlich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten denkenden und handelnden Menschen. Der Homo oeconomicus kennt nur ökonomische Ziele und ist besonders durch Eigenschaften wie rationales Verhalten, das Streben nach größtmöglichem Nutzen (Nutzenmaximierung), die vollständige Kenntnis seiner wirtschaftlichen Entscheidungsmöglichkeiten und deren Folgen sowie die vollkommene Information über alle Märkte und Eigenschaften sämtlicher Güter (vollständige Markttransparenz) charakterisiert. Das Ideal des Homo oeconomicus dient dazu, elementare wirtschaftliche Zusammenhänge in der Theorie durchsichtig und ohne praktische Unzulänglichkeiten beschreiben zu können.

eigene

Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 29.4.2025;

[19] [20] [21] [22] [23] [24]

NN

  • Weiterleitung:
Hauptartikel-> [[]]
  • Synonyme: [[]]

siehe auch-> [[]]

fe 

eigene

Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 29.4.2025;

[25] [26] [27] [28] [29] [30]

Literatur

Fachliteratur

  • Wöhe u.a. (2020), S. 33;

siehe auch -> Liste der verwendeten Literatur

Weblinks

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomisches_Prinzip https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wirtschaftlichkeitsprinzip-48143?redirectedfrom=45953 https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20261/oekonomisches-prinzip/ https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20097/maximalprinzip/ https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20121/minimalprinzip/

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 29.4.2025;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 29.4.2025;

Einzelnachweise

  1. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  2. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  3. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  4. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  5. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  6. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  7. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  8. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  9. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  10. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  11. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  12. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  13. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  14. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  15. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  16. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  17. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  18. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  19. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  20. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  21. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  22. [ Wiktionary, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  23. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  24. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.
  25. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 29.4.2025.

[[Kategorie:Wirtschaftswissenschaft]]