Flow-to-Equity
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Der Flow to Equity (FTE) entspricht den im Rahmen der integrierten Unternehmensplanung ermittelten Zahlungsströmen zwischen dem Bewertungsobjekt und den Eigenkapitalgebern.[1]
Inhaltsverzeichnis
Ermittlung
Der FTE kann zum einen aus dem Jahresüberschuss zum anderen aus dem FCF abgeleitet werden.
Berechnungsschema:[2]
| Jahresüberschuss | |
| +/- | Abschreibungen/Zuschreibungen |
| - | Investitionen |
| -/+ | Erhöhung/Minderung des Working CapitalsLink? |
| +/- | Erhöhung/Minderung Rückstellungen |
| +/- | Fremdkapitalaufnahmen /-tilgungen |
| = | Flow to Equity (FTE) |
Zusammenhang mit anderen Cash-Flows
In Rz.47 KFS BW 1 (2014) wird der FTE Link? aus dem FCF abgeleitet.
| Free Cash-Flow (FCF) | |
| - | Fremdkapitalzinsen |
| + | Steuerersparnis aus der Absetzbarkeit der Fremdkapitalzinsen (Tax Shield)Link? |
| +/- | Erhöhung/Verminderung des verzinslichen Fremdkapitals |
| = | Flow to Equity (FTE) |
Bedeutung/Verwendung
Der FTE ist für das FTE-Verfahren von Bedeutung.
Literatur
Fachgutachten
- Rz. 47 KFS/BW 1 (2014)
Fachliteratur
- Aschauer / Purtscher (2011), S. 131f,
- Ihlau ua (2013), S. 52,
- Mandl / Rabel (1997), S. 368,
- WP-Handbuch II (2008), Tz. A 304
-->siehe auch Liste der verwendeten Literatur
Unterlage(n)
- Hager: Cash Flow, fehlt Datei, Stand Oktober 2016