Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Währung: Unterschied zwischen den Versionen

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#WEITERLEITUNG [[Währung]]
 
 
'''[[Benutzer:Peter Hager/fehlende Links|nn verlinkt]], (fehlende Links eintragen)''',
 
 
 
'''Kurzinfo!'''
 
 
 
== Begriff (lö) ==
 
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<!-- ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]'' -->
 
''siehe auch-> [[Zahlungsmittel]]''
 
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''' erg <!-- (zT) ok -->'''
 
 
 
'''Währung <ref>Vom mhd. ''werunge'' = "Gewährleistung";vgl. [https://de.wiktionary.org/wiki/W%C3%A4hrung Wiktionary, Stichwort: Währung], abgefragt 9.5.2025.</ref> im weiteren Sinn''' die gesetzliche Ordnung des Geldwesens eines Landes ([[Währungssystem]]), besonders die Festlegung des Münzsystems, die Bestimmung der mit Annahmezwang ausgestatteten gesetzlichen [[Zahlungsmittel]] und die Festlegung ihres Austauschverhältnisses gegenüber den ausländischen Währungen ([[Wechselkurs]]); '''im engeren Sinn''' die [[Geld]]einheit, das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes, wobei man im internationalen Wirtschaftsverkehr die einzelnen nationalen Währungen (Valuten, Währungseinheiten) nach dem Namen der Geldeinheit unterscheidet (z. B. Euro-, Dollar-Währung). <ref>[https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21200/waehrung/ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: Währung], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
'''Währungszeichen''' dienen zur Unterscheidung der Währungen. Üblicherweise gibt es zwei verschiedene Abkürzungen nach [https://de.wikipedia.org/wiki/ISO_4217 ISO 4217]: '''fe Ref'''
 
* Alphabetisch:
 
:Die Abkürzungen umfassen jeweils drei Buchstaben. Die ersten beiden sind üblicherweise die Landeskennung nach [https://de.wikipedia.org/wiki/ISO-3166-1-Kodierliste ISO 3166-1] ALPHA-2 (beispielsweise AU für Australien), der letzte Buchstabe ist in der Regel der Anfangsbuchstabe des Währungsnamens,
 
* Numerisch
 
:Neben der Buchstabenkodierung werden auch dreistellige Zifferncodes verwendet.
 
 
 
<s>
 
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Wikipedia, Stichwort:
 
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Wiktionary, Stichwort:
 
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Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort:
 
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Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort:
 
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Grundlagen Statistik, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref></s>
 
 
 
== <s>Bedeutung</s> ==
 
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''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]''
 
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'''fe <!-- erg (zT) ok -->'''
 
 
 
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''<u> </u>'' <s> </s> <!--  -->
 
 
 
''<u>eigene </u>'' <s> </s> <!--  -->
 
 
 
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Wikipedia, Stichwort:
 
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Wiktionary, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
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Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
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Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
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Grundlagen Statistik, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
== Arten ==
 
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<!-- ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]'' -->
 
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''' (zT) ok <!-- erg -->'''
 
 
 
<u>Generell werden unterschieden:</u>
 
* ''Gebundene Währungen:''
 
:Sie sind an den Wert einer bestimmten Menge eines bestimmten Mediums, idR Edelmetalle.
 
* ''Freie Währungen:''
 
:Es beteht keine Bindung an einen Edelmetallwert, zB [https://de.wikipedia.org/wiki/Euro Euro]. Sie werden auch als [https://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld Fiatgeld] bezeichnet.
 
 
 
Als ''Leitwährung'' bezeichnet man eine Währung, die für einen regional begrenzten Raum oder weltweit im Rahmen der Internationalen Währungsordnung '''erg Link [[Währungssystem]]''' eine dominierende Rolle spielt, zB der US-Dollar, der Euro. <ref>Vgl. [https://www.gabler-banklexikon.de/definition/waehrung-62457 Gablers Banklexikon, Stichwort: Währung], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
In einem [[Währungsraum]] kann sich eine ''Komplementärwährung (Nebenwährung)'' etablieren, das ist eine neben der offiziellen Währung akzeptiertes Währungssystem. Häufige Nebenwährungen sind [https://de.wikipedia.org/wiki/Regionalw%C3%A4hrung Regionalwährungen], Gold oder eine stabile verfügbare ausländische Währung wie der Dollar. <ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Währung Wikipedia, Stichwort: Währung], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
Währungen lassen sich auch nach der [[Konvertibilität]] unterscheiden.
 
 
 
== Wechselkurs ==
 
''Hauptartikel-> [[Wechselkurs]]''
 
<!-- * Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]'' -->
 
<small> </small> <u> </u> <!--  -->
 
 
 
''' ok <!--  (zT) erg -->'''
 
 
 
Der '''Wechselkurs''' ist der Preis einer Währung. Die ''Stabilität des Wechselkurses'' ist ein wichtiges [[Geldpolitik|geldpolitisches Ziel]]. Währungen mit stabilen Wechselkursen bezeichnet man als ''harte'' andere als ''weiche Währungen''.
 
 
 
Feste Wechselkurse, autonome Geldpolitik und [[Kapitalverkehrsfreiheit|freier internationaler Kapitalverkehr]] können nicht gleichzeitig vollständig erreicht werden [https://de.wikipedia.org/wiki/Trilemma_des_Wechselkursregimes Trilemma des Wechselkursregimes].
 
 
 
Im [https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselkursmechanismus_II Wechselkursmechanismus II] (vgl. [[Euroraum]]) ist eine Bandbreite von +/- 15% zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Euro Euro] vorgesehen. Wichtige historische Wechselkurssysteme waren das [https://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System Bretton-Woods-System] (1945 - 1970) und das [https://de.wikipedia.org/wiki/Europäisches_Währungssystem Europäisches Währungssystem] (1979 - 1998).
 
 
 
== Währungssystem (-ordnung) ==
 
=== Hlf WS (lö) ===
 
<!-- Bei Änderung Überschrift in [[NN]], [[MM]] ändern. -->* ''Weiterleitung'': Währungssystem , Währungsordnung
 
<!-- ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]'' -->
 
''siehe auch-> [[Währungsunion]]''
 
<small> </small> <u> </u> <!--  -->
 
 
 
''' (zT) ok <!-- erg -->'''
 
 
 
Unter einem '''Währungssystem (Währungsordnung)''' versteht man den gesamten Ordnungsrahmen, der eine Währung umschließt. Darunter werden subsumiert:<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Währungssystem Wikipedia, Stichwort: Währungssystem], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
* die Währungsverfassung,
 
* die [[Währung#Währungsreserve|Währungsreserven]],
 
* das [[Währung#Wechselkurs|Wechselkurssystem]] und
 
* die wirtschaftspolitische Geld- und Währungspolitik.
 
 
 
Die ''Währungsverfassung'' ist die Gesamtheit der Rechtsvorschriften einer [[Volkswirtschaft]] bezüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Währung eines Landes bzw. eines [[Währungsraum]]es und definiert die Merkmale der Währung.<ref>[https://www.bezahlen.de/lexikon/waehrungsverfassung_3910.html Bezahlen.de, Stichwort: Währungsverfassung], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungssystem Währungssystem bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsverfassung Währungsverfassung bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungssystem-47909 Währungssystem bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
=== Währungsreserve ===
 
<!-- Bei Änderung Überschrift in [[NN]], [[MM]] ändern. -->* ''Weiterleitung'': Währungsreserve
 
<!-- ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]'' -->
 
<small> </small> <u> </u> <!--  -->
 
 
 
''' (zT) ok <!-- erg -->'''
 
 
 
'''Währungsreserven''' sind die von einer [[Zentralbank]] auf der [[Aktivseite]] ihrer Bilanz in Fremdwährung, Edelmetallen (Goldreserven), Sonderziehungsrechten und Reservepositionen im Internationalen Währungsfonds gehaltenen Mittel zu Devisenmarktinterventionen und zur Finanzierung von Außenhandelsdefiziten.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreserve Wikipedia, Stichwort: Währungsreserve], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
Die [[Kaufkraft (Begriff)|Kaufkraft des Geldes]] kann nur durch eine glaubwürdige Währungsreserve aufrechterhalten werden, da das Geld nicht durch seinen Materialwert gedeckt ist. <ref>[ttps://de.wikipedia.org/wiki/Währungssystem Wikipedia, Stichwort: Währungssystem], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
<u>Bestandteile</u><ref>Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreserve Wikipedia, Stichwort: Währungsreserve], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
* [[Devisen]]
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Gold Gold]
 
* Sonderziehungsrechte (SZR)
 
:Hauptartikel: Sonderziehungsrecht https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrecht
 
:Diese künstliche Währung, die nur als Buchgeld existiert, wurde 1969 von den im IWF vertretenen Staaten zusätzlich geschaffen, um der „Abschwächung des Reservewachstums und absoluten Verringerung der Goldreserven“[15] entgegenzuwirken und Liquidität für den internationalen Handel zu gewährleisten. Ihr Wechselkurs ist an einen Währungskorb (heute: US-Dollar, Euro, Yen, Yuan und Britisches Pfund) gebunden und sie können von den einzelnen Mitgliedern in Abhängigkeit von den jeweiligen Quoten (Höchstbetrag an Finanzmitteln, den der IWF zur Verfügung stellt) in Anspruch genommen werden.
 
* Reservepositionen im Internationalen Währungsfonds (Ziehrechte)
 
:Es handelt sich um verzinsliche liquide Forderungen auf Guthabenbasis eines Mitgliedes gegenüber dem Internationalen Währungsfonds, welche bei Nachfrage eingelöst werden.
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreserve Währungsreserve bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungsreserven-49707 Währungsreserve bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21209/waehrungsreserven/ Währungsreserve bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
=== Konvertierbarkeit (Konvertibilität) ===
 
<!-- Bei Änderung Überschrift in [[NN]], [[MM]] ändern. -->* ''Weiterleitung'': Devisenbewirtschaftung, Konvertierbarkeit Konvertibilität
 
<!-- ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]'' -->
 
<small> </small> <u> </u> <!--  -->
 
 
 
''' ok <!-- (zT) erg -->'''
 
 
 
'''Konvertierbarkeit''' <ref>Von lat. ''convertere'' = "umkehren, umwenden"; vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Konvertibilität Wikipedia, Stichwort: Konvertibilität], abgefragt 9.5.2025.</ref> (''Konvertibilität'') ist die freie und unbegrenzte Umtauschbarkeit der Inlandswährung in andere Fremdwährungen. <ref>Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Konvertibilität Wikipedia, Stichwort: Konvertibilität], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
Die Konvertierbarkeit erleichtert den [https://de.wikipedia.org/wiki/Außenhandel Außenhandel] und somit die [[Weltwirtschaft]]. Allerdings kann auch zu Ungleichgewichten in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Handelsbilanz Handelsbilanz] beitragen, und somit zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Abwertung_(Währung) Abwertung] der Währung führen.<ref>Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Konvertibilität Wikipedia, Stichwort: Konvertibilität], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
Volle Konvertierbarkeit ist ein wichtiges Indiz für so genannte ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Hartwährung Hartwährungsländer]''.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Devisen Wikipedia, Stichwort: Devisen], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
Das Gegenteil der Konvertierbarkeit ist die '''Devisenbewirtschaftung (Devisenbeschränkung)''', das ist die vollständige oder teilweise Beschränkung der Umtauschbarkeit.
 
 
 
<u>Mögliche Beschränkungen:</u>
 
* ''Inländer-Konvertibilität'' bedeutet, dass nur der [[Inländer|Deviseninländer]] ohne Einschränkungen seine [[Zahlungsmittel]] in [[Devisen]] eintauschen darf, während der Ausländer im Rahmen der Devisenbewirtschaftung mengenmäßigen und sonstigen Beschränkungen unterliegt.
 
:* Die ''Ausländer-Konvertibilität'' gewährt nur dem [[Ausländer|Devisenausländer]] die Konversion in andere Währungen, während der Inländer im Rahmen der Devisenbewirtschaftung mengenmäßigen und sonstigen Beschränkungen unterliegt.
 
:* ''Bezogen auf den Verwendungszweck:'' die Konvertibilität gilt nur für laufende Transaktionen (Waren- und Dienstleistungsverkehr) sowie Schuldendienst; Kapitaltransaktionen sind dagegen beschränkt oder verboten.
 
:* ''Bezogen auf Währungen:'' nur bestimmte Fremdwährungen können gegen Inlandswährung getauscht werden.
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Devisenverkehrsbeschränkung Devisenverkehrsbeschränkung bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.gabler-banklexikon.de/definition/devisenbewirtschaftung-57010 Devisenbewirtschaftung bei Gablers Banklexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/devisenbewirtschaftung-31124 Devisenbewirtschaftung bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Konvertibilität Konvertibilität bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.gabler-banklexikon.de/definition/konvertibilitaet-59319 Konvertibilität bei Gablers Banklexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/konvertibilitaet-38166 Konvertibilität bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19875/konvertibilitaet/ Konvertibilität bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
=== mm ===
 
<!-- Bei Änderung Überschrift in [[NN]], [[MM]] ändern. -->* ''Weiterleitung'':
 
''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]''
 
<small> </small> <u> </u> <s></s> <!--  -->
 
 
 
'''fe <!-- erg (zT) ok -->'''
 
 
 
''<u> </u>'' <s></s> <!--  -->
 
 
 
''<u> </u>'' <s></s> <!--  -->
 
 
 
''<u>eigene </u>'' <s></s> <!--  -->
 
 
 
<u>Literatur</u>
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
* [
 
NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [
 
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [
 
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
* [
 
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
<ref>
 
</ref>
 
<ref>[
 
Wikipedia, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Wiktionary, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Grundlagen Statistik, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
== Währungspolitik ==
 
=== Hlf WP (lö) ===
 
<!-- Bei Änderung Überschrift in [[NN]], [[MM]] ändern. -->* ''Weiterleitung'': Währungspolitik
 
<!-- ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]''
 
''siehe auch-> [[]]'' -->
 
<small> </small> <u> </u> <s></s> <!--  -->
 
 
 
''' (zT) ok <!-- erg -->'''
 
 
 
<s>''<u>https://de.wikipedia.org/wiki/Währungspolitik </u>'' </s>
 
;Wechselkursregime <!--  -->
 
→ Hauptartikel: Wechselkursregime '''ev zu Wechselkurs'''
 
 
 
Bei der Wahl des Wechselkursregimes wählt eine Regierung zwischen festen, semi-flexiblen und flexiblen Regimen. Feste Regime umfassen Währungsunionen, Currency Boards, die faktische Verdrängung einer nat. durch eine ausländische Währung (Dollar- bzw. Euroisierung) sowie Regime mit festen, aber anpassbaren Wechselkursen (Paritäten). In diesen Regimen legt die wechselkurspolit. Autorität eine Parität fest. Sie ist jedoch bereit, diese anzupassen, wenn es opportun scheint. Bei semi-flexiblen Regimen besteht keine offizielle Parität zu einer Partnerwährung. Jedoch werden Ziele in Form von Wechselkurskorridoren (moving oder crawling peg/band) verfolgt. Im Falle eines flexiblen Wechselkursregimes besteht keine Bindung zu einer anderen Währung. Der Wechselkurs kann frei auf Devisenmärkten schwanken (free floating).[1]
 
 
 
Flexible Wechselkurse haben die Vorteile:
 
 
 
    autonome Geldpolitik: Die Zentralbank kann in der Zinspolitik frei entscheiden
 
    Spekulationen unmöglich zu machen
 
    (theoretisch) mittelfristig Unter- und Überbewertungen zu vermeiden, also optimale Allokation zu ermöglichen
 
 
 
Nachteile sind unter anderem
 
 
 
    starke Volatilität, die nach Ansicht vieler Ökonomen kaum durch Fundamentaldaten zu rechtfertigen ist
 
    Transaktionskosten, bedingt durch die Unsicherheit (etwa Währungsabsicherungsgeschäfte)
 
    Import von Volatilität: schwankende Wechselkurse führen zu Schwankenden Zinsen und so zu Instabilität
 
 
 
Fixe Wechselkurse haben die Vorteile:
 
 
 
    keine Transaktionskosten
 
    Sicherheit für Anleger aus dem Ausland
 
 
 
Nachteile sind unter anderem
 
 
 
    Verlust der Autonomie in der Geldpolitik: Die Geldpolitik der Zentralbank der Ankerwährung wird übernommen
 
    Sicherungskosten: Direkte Interventionskosten (Devisenverluste) bei Kauf und indirekte (Inflation) bei Verkauf der eigenen Währung
 
    Anfälligkeit für Spekulationen
 
 
 
''<u>eigene </u>'' <s></s> <!--  -->
 
'''Währungspolitik i.w.S.''' sind alle Maßnahmen zur Gestaltung des inneren und äußeren [[Geldwert]]es. '''Währungspolitik im engeren Sinne''' <s>(= Gestaltung des äußeren Geldwertes)</s> ist die Gestaltung der Währungsbeziehungen mit dem Ausland und die Sicherung des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts. Die auf das Inland gerichteten währungspolitischen Maßnahmen werden auch als Geldpolitik bezeichnet.
 
 
 
<u>Die Währungspolitik im engeren Sinne kann verschiedene Ziele verfolgen:</u><ref>Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungspolitik Wikipedia, Stichwort: Währungspolitik], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
* Preisniveaustabilität,
 
* Senkung von Transaktionskosten,
 
* Erreichen einer hohen internationalen Wettbewerbsfähigkeit,
 
* Erreichen einer hohen inländischen Kaufkraft und
 
* außenwirtschaftliches Gleichgewicht.
 
 
 
<u>Wichtige Instrumente der Währungspolitik</u>
 
* Devisenmarktinterventionen
 
* Verbale Markteingriffe
 
* Zinspolitik
 
 
 
<s><u>Literatur</u></s>
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungspolitik
 
Währungspolitik bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21206/waehrungspolitik/ Währungspolitik bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
<s>* [
 
NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [
 
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
<ref>
 
</ref>
 
<ref>[
 
Wikipedia, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Wiktionary, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
<ref>[
 
Grundlagen Statistik, Stichwort:
 
], abgefragt 9.5.2025.</ref></s>
 
 
 
=== Währungsreform ===
 
<!-- Bei Änderung Überschrift in [[NN]], [[MM]] ändern. -->* ''Weiterleitung'': Währungsreform
 
<!--  ''Hauptartikel-> [[]]''
 
* Synonyme: ''[[]]'' -->
 
''siehe auch-> [[Wirtschaftskrise]]''
 
<small> </small> <u> </u> <s></s> <!--  -->
 
 
 
''' (zT) ok <!-- erg -->'''
 
 
 
''<u>https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform </u>'' <s></s> <!--  -->
 
<!-- Währungsreform ist in der Währungspolitik die hoheitliche Maßnahme einer Regierung, mit der eine wesentliche Änderung der Währungsverfassung eines Staates verbunden ist.
 
 
 
;Allgemeines
 
 
 
<s>Wesentliche Änderungen der Währungsverfassung sind insbesondere formal eine neue Währungseinheit, materiell ein neues Umtauschverhältnis zur alten Währung, wesentliche Änderungen des Münzregals oder neue Umrechnungskurse für Bargeld und Buchgeld (Bankguthaben, Forderungen und Verbindlichkeiten). Bloße Münzreformen, neue Denominationen oder entfallende Stückelungen, Einziehung von Banknoten oder Demonetisierung, Abwertungen oder Aufwertungen stellen dagegen keine Währungsreform dar. Manche Autoren zählen auch die Neuordnung des Geldwesens bei zurückgestauter Inflation zur Währungsreform.[1] </s> -->
 
 
 
;Ursachen der Währungsreform <!--
 
 
 
Währungsreformen werden aus einer Reihe von Gründen durchgeführt:
 
 
 
* Staatsbankrott '''link?'''
 
<s>→ Hauptartikel: Staatsbankrott und Haushaltskonsolidierung
 
Maßnahmen zum Abbau der Überschuldung eines Staates sind höhere Staatseinnahmen durch starkes Wirtschaftswachstum, hohe Inflation oder Steuererhöhungen. Auf der anderen Seite sind drastische Ausgabenkürzungen des Staates bis hin zur Austerität erforderlich. Eine radikale Maßnahme ist die Währungsreform oder bei den Staatsanleihen der Schuldenschnitt. (Siehe auch Artikel Staatsbankrott (Abschnitt 'Abwehrmaßnahmen').)
 
 
 
Wettrüsten, Kriegsfinanzierung, verlorene Kriege
 
 
 
Besonders durch das Vorbereiten oder Führen von Kriegen kann eine überhöhte Staatsverschuldung entstehen (sei es durch Kriegsanleihen und/oder durch andere Finanzinstrumente). Insbesondere nach einem verlorenen Krieg kommt es nicht selten zu einer Währungsreform. Beispiele sind die Währungsreform 1924 und die Währungsreform 1948 (Westdeutschland).[14]</s>
 
 
 
* Politische Gründe
 
: zB Bei- oder Austritt aus einem [[Währungsraum]], Vereinigung oder Teilung von [[Staat]]en.
 
<s>In selteneren Fällen werden aus politischen Gründen Währungsreformen beschlossen und durchgeführt.
 
 
 
    Ein Währungsraum (i. d. R. ein Land) tritt einem anderen Währungsraum bei.
 
 
 
    Beispiel
 
 
 
    Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland 1990.
 
 
 
    Länder spalten sich auf.
 
 
 
    Beispiel
 
 
 
    1993 bildeten sich aus der Tschechoslowakei die Staaten Tschechien und Slowakei.
 
 
 
    Länder bilden eine Währungsunion:
 
 
 
    Beispiel
 
 
 
    EU-Mitgliedstaaten bildeten den Euro-Währungsraum.
 
 
 
    Länder verlassen Währungsunion.
 
 
 
    Beispiel
 
 
 
    Diskussion um einen „Nord-Euro“ und einen „Süd-Euro“.</s>
 
 
 
* Hyperinflation
 
:Länder mit dauerhaft hohen Inflationsraten spüren die langfristigen Auswirkungen der Inflation vor allem in Form hoher, intransparenter Preise, das heißt, Einheiten eines geringwertigen Gutes kosten vergleichsweise viele Geldeinheiten. Dies verursacht hohe Transaktionskosten, da die Preisauszeichnungen aufgrund ihres Umfangs für den Anbieter von Gütern aufwändig und für den Nachfrager intransparent werden. Abhilfe schafft hier die Einführung einer neuen Währung, bei der von der alten Währung oft „Nullen entfernt werden“, also ein Tauschkurs von 10n:1 festgesetzt wird. ;
 
 
 
<s>Beispiel
 
 
 
    sind die Einführung der Nouveau Franc 1958 (100:1) in Frankreich[15] oder der neuen Türkischen Lira 2004.</s>
 
 
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreformen_in_Österreich -->
 
 
 
<s>''<u>https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungsreform-48715 </u>'' </s> <!--
 
 
 
Währungsreform
 
Ausführliche Definition im Online-Lexikon
 
 
 
1. Begriff: Gesetzliche Neuordnung des Geldwesens zur Überwindung offener oder verdeckter (zurückgestauter) Inflation. Nach dem Zweiten Weltkrieg führten mehrere Länder eine Währungsreform durch. Die schärfsten Eingriffe in das Geldwesen brachte die dt. Währungsreform im Juni 1948.
 
 
 
2. Vorgeschichte: Die Nationalsozialisten hatten das Geldvolumen zur Finanzierung der Rüstung und des Kriegs stark ausgeweitet. Bei Kriegsende waren allein in den Westzonen und Westberlin Geldmittel und geldähnliche Forderungen in Höhe von rund 210 Mrd. Reichsmark (RM) vorhanden. Der Geldüberhang wirkte sich nicht in offener Inflation aus, weil die Preise und Löhne eingefroren und die Güter seit Kriegsbeginn rationiert waren. Die öffentliche Bewirtschaftung wurde nach Kriegsende zunächst beibehalten. Es entstand ein Schwarzmarkt, es fehlten Produktionsanreize, und der Wiederaufbau war gehemmt. Für die Beseitigung des riesigen Geldüberhangs wurden rund 250 Pläne entwickelt. Eine gemeinsame Währungsreform der Alliierten war politisch unmöglich.
 
 
 
3. Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen und Westberlin: Die Währungsreform in den Westzonen wurde maßgeblich von den Amerikanern konzipiert, mit dt. Experten beraten und mit mehreren Gesetzen durchgeführt. Die gesetzliche Zahlungskraft der auf RM lautenden Zahlungsmittel erlosch am Sonntag, dem 20.6.1948. Ab dem 21.6.1948 galt die „Deutsche Mark“ (DM). Die neuen Banknoten und Münzen wurden von der am 1.3.1948 gegründeten „Bank Deutscher Länder“ ausgegeben.
 
 
 
a) Rechnerischer Anschluss an die Reichsmarkwährung: Alle wiederkehrenden Leistungen wie Löhne, Gehälter, Renten, Mieten wurden im Verhältnis 1:1 von RM auf DM umgestellt, alle abgeschlossenen Forderungen und Verpflichtungen hingegen grundsätzlich im Verhältnis 10:1.
 
 
 
b) Umtausch: Jeder Einwohner konnte 40 RM am 20.6.1948 und weitere 20 RM im Lauf von zwei Monaten im Verhältnis 1:1 in DM umtauschen („Kopfbetrag“). Die Arbeitgeber erhielten auf Antrag einen „Geschäftsbetrag“ in Höhe von 60 DM je beschäftigten Arbeitnehmer. Die Länder und die übrigen Gebietskörperschaften erhielten von den Landeszentralbanken Zahlungsmittel in anteiliger Höhe ihrer vorherigen Einnahmen; ebenso stattete die Bank dt. Länder Bahn und Post aus.
 
 
 
c) Abwicklung der Reichsmarkkonten: Altgeldnoten und im Währungsgebiet gehaltene RM-Guthaben mussten bis zum 26.6.1948 bei einer Abwicklungsbank eingezahlt oder angemeldet werden.
 
(1) Guthaben natürlicher oder juristischer Personen (mit Ausnahme öffentlicher Körperschaften) wurden grundsätzlich 10:1 umgestellt. Die Hälfte des Betrags war frei verfügbar. Die andere Hälfte wurde einem Festkonto gutgebracht; davon wurden 7/10 gestrichen, 2/10 freigegeben, 1/10 für die Anlage in mittel- und langfristigen Wertpapieren vorgesehen. Dadurch verschlechterte sich das Umstellungsverhältnis auf 100:6,50. Das Gesetz zur Milderung von Härten der Währungsreform verbesserte für Spar-, Bausparguthaben und andere Kapitaltitel, die schon am 1.1.1940 dem Gläubiger zugestanden hatten, das Umtauschverhältnis auf 100:20.
 
(2) Altgeldguthaben von Geldinstituten erloschen. Deshalb erhielten die Kapitalsammelstellen für ihre im Rahmen der Kriegsfinanzierung übernommenen Schuldtitel des Deutschen Reichs und anderer öffentlicher Schuldner langfristig zu tilgende Ausgleichsforderungen gegenüber der öffentlichen Hand der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von 17, später 22 Mrd. DM.
 
(3) Es erloschen auch die Altgeldguthaben der Gebietskörperschaften, Bahn- und Postverwaltungen sowie aller von der Militärregierung aufgelösten Organisationen etc.
 
 
 
d) Schuldverschreibungen, Hypotheken, andere Forderungen und Verpflichtungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt, bei Altbesitz an diesen Kapitaltiteln 10:2.
 
 
 
4. Die Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ): In der SBZ waren anfangs alle Bankkonten gesperrt worden. Die sowjetische Besatzungsmacht wurde durch die Währungsreform im Westen offenbar überrascht. Sie zog rasch nach und führte die Währungsreform am Mittwoch, dem 23.6.1948, durch. Der Geldumlauf sollte unter Beibehaltung der bisherigen Recheneinheit verringert werden. Als erste Stufe wurden vom 24. bis 28.6.1948 die vorhandenen Banknoten, da noch keine neuen verfügbar waren, mithilfe aufgeklebter Coupons umgestellt. Grundsätzlich wurde Bargeld gegen Bargeld getauscht; die Konten wurden in einem bes. Verfahren umgestellt. Von dem eingereichten Bargeld wurden 70 RM im Verhältnis 1:1, der übrige Betrag im Verhältnis 10:1 umgetauscht. Sparkonten wurden je nach Einlagenhöhe 1:1 bis 10:1 umgestellt. Die Westmächte verhinderten, dass die Währungsreform in der SBZ auf ganz Berlin ausgedehnt wurde. Daraufhin verhängte die Sowjetunion die Berlinblockade. Die zweite Stufe begann mit dem Umtausch der umlaufenden Reichsbanknoten mit den aufgeklebten Coupons in neue Noten der Deutschen Notenbank vom 25. bis 28.7.1948. An die Stelle der Reichsmarkrechnung trat nun die Rechnung in „Deutsche Mark der Deutschen Notenbank“. Das Geld wurde im Verhältnis 1:1 umgetauscht, wobei 70 Mark sofort in bar ausgezahlt wurden. Der Rest wurde einem Konto gutgebracht. Am 13.10.1957 wurden die Noten erneut zum Umtausch aufgerufen. 1964 erhielt die Währung den Namen „Mark der Deutschen Notenbank“, 1968 die Bezeichnung „Mark“. -->
 
 
 
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Währungsreform
 
 
 
völlige Neuordnung des Geldwesens eines Landes, die als Folge einer Interner Link: zurückgestauten Inflation
 
notwendig wird, um den überhöhten Bestand an Geldmitteln in einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Eine Währungsreform wurde am 21. 6. 1948 in dem Gebiet des heutigen Westdeutschland vorgenommen, als die Reichsmark von der D-Mark abgelöst wurde, da die Reichsmark wegen der zurückgestauten Inflation im Zweiten Weltkrieg und der anschließenden Nachkriegszeit als Zahlungsmittel wertlos war. Dabei wurden Guthaben in Reichsmark im Verhältnis 100 : 6,5 auf DM umgestellt und Schulden in Reichsmark im Verhältnis 10 : 1 DM umgerechnet. Völlig anders war die Situation bei der Einführung des Euro, denn mit dem Euro kam eine Link hat Vorschau-PopupInterner Link: Währungsumstellung
 
 
 
(siehe dort) nach marktgerechten Umtauschkursen.
 
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'''Währungsreform''' ist die völlige Neuordnung des Geldwesens eines Landes.<ref>[https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21208/waehrungsreform/ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: Währungsreform], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
 
 
<u>Währungsreformen werden aus einer Reihe von Gründen durchgeführt:</u><ref>Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform Wikipedia, Stichwort: Währungsreform], abgefragt 9.5.2025.</ref>
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsbankrott Staatsbankrott],
 
* Politische Gründe:
 
: zB Bei- oder Austritt aus einem [[Währungsraum]], Vereinigung oder Teilung von [[Staat]]en;
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperinflation Hyperinflation]
 
 
 
<u>Literatur</u>
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreformen_in_Österreich
 
* [
 
NN bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/waehrungsreform-48715
 
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* [https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21208/waehrungsreform/
 
NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
* [
 
NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
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Grundlagen Statistik, Stichwort:
 
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== Währungskrise ==
 
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Als Währungskrise wird eine volkswirtschaftliche Krise in Form der schnellen und unerwarteten Währungsabwertung bezeichnet. Sie wird durch das ungewollte Aufgeben eines festen Wechselkurses zu einer oder mehreren anderen Währungen oder zum Gold ausgelöst. Ursache oder Folge von Währungskrisen können Finanz- und Wirtschaftskrisen sein.
 
 
 
Obwohl Währungskrisen immer verschieden geartet sind, lassen sich einige Frühindikatoren ausmachen, die sehr häufig auftreten. Hierunter fallen (anhaltende) Leistungsbilanzdefizite, starke Devisenzuflüsse in der Kapitalbilanz, ein Anwachsen der kurzfristigen Auslandsverbindlichkeiten, hohes Kreditwachstum sowie starke Preissteigerungen bei Vermögenswerten (insbesondere Immobilien und Aktien).[9]
 
 
 
Nach Ausbruch einer Währungskrise lassen sich wiederum typische Krisensymptome feststellen. Dazu gehören zunehmend kürzere Fristen in der Auslandsverschuldung, verstärktes Begleichen von Auslandsverbindlichkeiten mit Fremdwährungen, höhere Zinssätze für Kreditnehmer im Schuldnerland, hohe Werteinbußen von Aktien und Immobilien, Umkehrung der Kapitalströme (Kapitalflucht) sowie starke Verluste an Währungsreserven.[9]
 
 
 
Beispiele für Währungskrisen nach Ende des Bretton-Woods-Systems sind unter anderem die Dollarkrise 1971, die lateinamerikanische Schuldenkrise von 1982/83, die Mexikokrise von 1994/95 (Tequila-Krise), die südostasiatische Finanz- und Währungskrise 1997 (Asienkrise) sowie die Brasilienkrise 1999.[10]
 
 
 
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Eine Währungskrise besteht, wenn der Außenwert einer Währung nicht mehr gehalten werden kann. Das Ergebnis ist eine plötzliche starke Abwertung einer Währung bzw. das ungewollte Aufgeben eines festen Wechselkurses. Zum Ausbruch einer Währungskrise kommt es, wenn Finanzmarktakteure aus der Währung aussteigen (Zunahme der Kapitalabflüsse) und Kredite nicht mehr verlängern (Abnahme der Kapitalzuflüsse). Aufgrund der Unsicherheit über die wirtschaftlich Entwicklung in Verbindung mit einer Kreditklemme mündet eine Währungskrise häufig in eine Finanz- und Wirtschaftskrise.[1][2]
 
 
 
Akteure (zum Beispiel die Regierung des jeweiligen Landes und/oder der IWF) können versuchen, durch Währungspolitik und/oder Wirtschaftspolitik die Währungskrise zu bekämpfen. Die Zentralbank bekämpft eine Währungskrise mit einer restriktiven Geldpolitik.[2]
 
 
 
;Gründe
 
 
 
Die Gründe für eine Währungskrise können in schlechten makroökonomischen Fundamentaldaten liegen (z. B. Überschuldung des Staates), so dass ein fester Wechselkurs drastisch überbewertet ist. Die Anleger erwarten langfristig eine Korrektur des Paritätskurses und bringen mit ihrer „Spekulation gegen die Währung“ die Krise zum Ausbruch. Das bedeutet, dass sie die unsichere Währung meiden und in sicherere Währungen oder in Sachwerte investieren („Kapitalflucht“), weil sie eine Abwertung erwarten. Ebendies kann die tatsächliche Abwertung auslösen. Self-fulfilling prophecy (sich selbst erfüllende Erwartung) ist möglich – auch dann, wenn eine Erwartung nicht oder nur teilweise auf makroökonomischen Fundamentaldaten basiert.
 
 
 
Eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Bankenkrise Bankenkrise] kann eine Flucht aus einer Währung auslösen.
 
 
 
''<u>https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Eurokrise&ved=2ahUKEwi79_y8n5iNAxXMRvEDHSaCEWAQFnoECDoQAQ&usg=AOvVaw2B5MxlQjCFeMbe3PaAgQod </u>'' <s></s> <!--  -->
 
 
 
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<u>Literatur</u>
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
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== NN ==
 
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<u>Literatur</u>
 
 
 
<u>Weblinks</u>
 
 
 
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== <s>Literatur</s> ==
 
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=== Fachliteratur ===
 
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== Weblinks ==
 
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* [https://de.wikipedia.org/wiki/Währung Währung bei Wikipedia], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.gabler-banklexikon.de/definition/waehrung-62457 Währung bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 9.5.2025;
 
* [https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21200/waehrung/ Währung bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 9.5.2025;
 
 
 
== Einzelnachweise==
 
<references />
 
 
 
<nowiki><s>[[Kategorie:Bewertung immaterielles Vermögen]]
 
[[Kategorie:internationale Rechnungslegung]]
 
[[Kategorie:Jahresabschlussanalyse]]
 
[[Kategorie:Liegenschaftsbewertung]]
 
[[Kategorie:Mathematischer Begriff]]
 
[[Kategorie:Rechnungswesen]]
 
[[Kategorie:Recht, allgemein]]
 
[[Kategorie:Steuerrecht]]
 
[[Kategorie:Unternehmensbewertung]]
 
[[Kategorie:Unternehmensrecht]]
 
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[[Kategorie:Wirtschaftswissenschaft]]
 
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