Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Alternative Länderbewertung

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Seite aus Benutzer:Peter Hager/Baustelle/Diverse Hinweise#Alternative Länderwertungen (17.4.2024)

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eigene Neben den bekannten Länderbewertungen wie .... haben sich alternative Länderbewertungen eingeführt. Diese sind jedoch zT wilkürlich festgelegt und nicht unumstritten.

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Bedeutung

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eigene Länderrisiken basieren oftmals auf politischen Verhältnissen. Die alternativen Länderbewertungen zeigen hier herschende Probleme auf.

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Alphabetisierungsgrad

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https://de.wikipedia.org/wiki/Alphabetisierung_(Lesefähigkeit) Als Alphabetisierung bezeichnet man den Prozess der Vermittlung der Lesefähigkeit sowie ggf. auch der Schreibfähigkeit, unabhängig davon, ob die erlernte Schrift eine alphabetische ist. Der Grad der Lese- oder Schreib- bzw. Schriftkompetenz einer Bevölkerung kann prozentual für einzelne Bevölkerungsschichten sowie teilweise auch für historische Epochen angegeben werden. Alphabetisierung gilt als Basisbildung. Der Begriff Alphabetisierung zentriert sich auf das einzelne Mitglied einer Gruppe. Das Fehlen einer, in einer Kultur verankerten, Lese- bzw. Schreibfähigkeit[1] wird als Illiteralität bezeichnet.

Alphabetisierungsgrade

Der Alphabetisierungsgrad bzw. Alphabetisierungsrate ist eine statistische Größe, die den Anteil an einer Bevölkerungsgruppe angibt, der lesen und schreiben kann. Das Gegenteil ist die „Analphabetenquote“. Sie ist ein Indikator für das Bildungsniveau einer Bevölkerungsgruppe. Der Alphabetisierungsgrad gibt Aufschluss über die Anstrengungen einer Regierung, den Bildungsstand der Bevölkerung auf ein bestimmtes Niveau zu heben und fließt häufig in Kennzahlensysteme zur Beschreibung des Entwicklungsgrades eines Landes ein, z. B. in den Index der menschlichen Entwicklung (HDI) der Vereinten Nationen. Innerhalb einer Gesellschaft kann sich die Alphabetisierungsrate zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen stark unterscheiden. Mögliche Ursachen hierfür sind z. B.:

  • Diskriminierung bestimmter Gruppen (z. B. der Ausschluss von Frauen aus dem Bildungssystem, wie er in extremer Form unter der Taliban-Herrschaft in Afghanistan praktiziert wurde)
  • Migrationshintergrund
  • Schichtzugehörigkeit
  • Schwierigkeit des Alphabets
Definition der OECD

Bei den Zahlen zur funktionalen Alphabetisierung einer Gesellschaft handelt es sich um relative Daten, die immer in Bezug auf die sozialen Standards der jeweiligen Gesellschaft gesehen werden müssen. Dagegen misst beispielsweise die OECD den Alphabetisierungsgrad mit einer global einheitlichen Definition. Die Zahlen beziehen sich auf Personen über 15 Jahre. Ein Alphabetisierter wird hier wie folgt definiert:

„Eine Person wird als alphabetisiert bezeichnet, wenn sie eine kurze, einfache Aussage zu ihrem alltäglichen Leben mit Verständnis sowohl lesen als auch schreiben kann.“
Alphabetisierte Bevölkerung; geschätzt
(Quelle: OECD)
  1970 2000
 weltweit   63 %   79 % 
 Entwickelte Länder und Transformationsländer   95 %   99 % 
 Am wenigsten entwickelte Länder   47 %   73 % 
 Entwicklungsländer ohne Meereszugang   27 %   51 % 

Diese Daten werden der OECD von den jeweiligen Ministerien zur Verfügung gestellt. Es handelt sich meist um Selbstauskünfte, die geschönt sein können. Da es ein sogenanntes verdecktes Analphabetentum in allen Ländern der Erde gibt, kann die tatsächliche Alphabetisierung hinter den angegebenen Zahlen zurückbleiben. Auch ist die nicht kontinuierliche Bewertung der Lese- und Schreibfähigkeit (entweder Analphabet oder Alphabet) wenig realitätsnah. Dennoch zeigen die Daten, dass sowohl in Industrienationen als auch in Entwicklungsländern die Alphabetisierung zwischen 1970 und 2000 gestiegen ist.

Der Alphabetisierungsgrad ist eine der Eingangsgrößen bei der Ermittlung des Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Alphabetisierungsquote

https://www.laenderdaten.de/bildung/alphabetisierung.aspx

Als Alphabetisierung bezeichnet man den Prozess der Vermittlung der Lesefähigkeit sowie ggf. auch der Schreibfähigkeit, unabhängig davon, ob die erlernte Schrift eine alphabetische ist. Der Grad der Lese- oder Schreib- bzw. Schriftkompetenz einer Bevölkerung kann prozentual für einzelne Bevölkerungsschichten sowie teilweise auch für historische Epochen angegeben werden.

Der Alphabetisierungsgrad bzw. die Alphabetisierungsrate ist eine statistische Größe, die den Anteil an einer Bevölkerungsgruppe angibt, der lesen und schreiben kann. Das Gegenteil ist die Analphabetenquote. Sie ist ein Indikator für das Bildungsniveau einer Bevölkerungsgruppe. Der Alphabetisierungsgrad gibt Aufschluss über die Anstrengungen einer Regierung, den Bildungsstand der Bevölkerung auf ein bestimmtes Niveau zu heben und fließt häufig in Kennzahlensysteme zur Beschreibung des Entwicklungsgrades eines Landes ein, z. B. in den Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen. Innerhalb einer Gesellschaft kann sich die Alphabetisierungsrate zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen stark unterscheiden

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Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Länderdaten.de], abgefragt 21.4.2024;

  • [

NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 21.4.2024;

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Demokratieindex

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https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratieindex_(The_Economist) Der Demokratieindex (englisch Democracy Index) ist ein von der britischen Zeitschrift The Economist berechneter Index, der den Grad der Demokratie in 167 Ländern misst (siehe auch Demokratiemessung). Er wurde erstmals im Jahre 2006 und seit 2010 jährlich veröffentlicht. Der aktuelle Demokratieindex 2023 wurde im Februar 2024 veröffentlicht.

Jedes Land wird anhand fünf verschiedener Faktoren (Wahlprozess und Pluralismus, Funktionsweise der Regierung, Politische Teilhabe, Politische Kultur, Bürgerrechte) bewertet und anhand der errechneten Punktzahl in eine von vier Kategorien einsortiert: Vollständige Demokratien, unvollständige Demokratien, Hybridregime (Mischformen aus Demokratie und autoritärem Regime) und autoritäre Regime (ugs. „Diktatur“).

Laut dem Demokratieindex 2023 hat sich die weltweite Lage im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 0,06 auf 5,23 verschlechtert. Jedoch erhöhte sich die Anzahl der demokratischen Staaten durch die Aufstiege von Paraguay und Papua-Neuguinea. Demnach leben derzeit 45,7 % (+0,04 %) der Weltbevölkerung in einer Demokratie, in einer vollständigen Demokratie lebten jedoch nur 7,8 %. Hingegen lebten 39,4 % (+2,5 %) in einer Diktatur.[1] Norwegen ist der Spitzenreiter, vor Neuseeland und den anderen skandinavischen Staaten. Auf den letzten drei Plätzen liegen Nordkorea, Myanmar und Afghanistan. Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen zu den „vollständigen Demokratien“. Die Vereinigten Staaten und Indien sind „unvollständige Demokratien“, China hingegen belegt einen der letzten Plätze.

Vergleichbare Demokratieskalen sind die V-Dem Demokratieindizes, der Bertelsmann Transformation Index sowie der jährliche Bericht von Freedom House.

https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratieindex_(The_Economist)#Index_nach_L%C3%A4ndern_im_Zeitverlauf

https://www.laenderdaten.de/indizes/demokratieindex.aspx Seit 2006 erscheint der Demokratieindex der Zeitschrift The Economist. Als Faktoren gehen in die Berechnung des Demokratie-Indexes ein: Wahlprozess und Pluralismus, Bürgerrechte, Funktionsweise der Regierung, politische Teilhabe, politische Kultur. Auf dieser Grundlage ermitteln die Experten der Economist Intelligence Unit (EIU) eine Note zwischen 0 und 10 und teilen die Staaten in vier Kategorien ein: Vollständige Demokratien, unvollständige Demokratien, Hybridregime und autoritäre Regime. Der Demokratieindex behandelt 167 verschiedene Länder.


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Literatur

Weblinks

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NN bei Wikipedia], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Länderdaten.de], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 21.4.2024;

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Fragile States Index

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https://de.wikipedia.org/wiki/Fragile_States_Index Der Fragile States Index (FSI), ehemals Failed States Index, ist eine jährliche Rangliste, die seit 2005 vom US-amerikanischen Think Tank Fund for Peace veröffentlicht wird – zunächst in der amerikanischen Zeitschrift Foreign Policy, seit 2019 über The New Humanitarian. Der Bericht umfasst alle souveränen Staaten, die Mitglied der Vereinten Nationen und für deren Analyse genügend Daten verfügbar sind. Der Index soll anhand politischer, ökonomischer und sozialer Kriterien die Stabilität bzw. Fragilität, d. h. die Verwundbarkeit von Staaten und das Risiko eines gescheiterten Staates (Staatszerfalls) in einem Ranking zum Ausdruck bringen. Er hat seitdem in Medien und der öffentlichen Wahrnehmung große Beachtung gefunden.

Das Ranking basiert auf der Summe der Bewertungen für zwölf Indikatoren. Jeder Indikator wird auf einer Skala von 0 bis 10 bewertet, wobei 0 die niedrigste (am stabilsten) und 10 die höchste (am wenigsten stabile) Intensität ist, wodurch eine Skala von 0 bis 120 entsteht. Je höher der Indexwert, desto weniger stabil wird ein Land eingeschätzt. Die Bewertungen werden über einen Prozess erhalten, der Inhaltsanalyse, quantitative Daten und qualitative Überprüfung umfasst. Quantitative Daten aus Quellen wie den Vereinten Nationen (UN), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem CIA World Factbook, Transparency International, der Weltbank und Freedom House werden in den Index einbezogen.[1] Scores für subjektivere Kriterien werden durch Dokumentenanalyse basierend auf Algorithmen erstellt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fragile_States_Index#Rangliste_von_2023
Kritik

Die jahrelange Kontroverse um die Terminologie „failed state“ im Namen des Index hat 2014 zu einer Änderung beigetragen, indem der Failed States Index (Index der gescheiterten Staaten) in den Fragile States Index (Index der fragilen Staaten) umbenannt wurde. Kritiker hatten argumentiert, dass der Begriff eine falsche Trennung zwischen Staaten, die gerettet werden können, und jenen, die nicht mehr wiederhergestellt werden können, implizierte.[5]

Ein Artikel des Guardian verurteilte 2012 den Index als „nutzloses politisches Instrument“, das sich nur auf die Symptome fragiler Staaten konzentrierte und Ursachen oder mögliche Heilmittel ignorierte.[6] The National Interest bemängelte, dass der Index zu Intervention, also zum von außen aufgezwungenen State Building auffordern würde.[7]

https://www.laenderdaten.de/indizes/failed_state_index.aspx Als „gescheiterter Staat“ (englisch failed state) wird in seiner allgemeinen Definition ein Staat bezeichnet, der seine grundlegenden Funktionen nicht mehr erfüllen kann. Der Begriff wurde erstmals zu Beginn der 1990er Jahre verwendet.

Seit 2005 veröffentlicht die private Denkfabrik Fund for Peace in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Foreign Policy jährlich einen Index, den sogenannten Failed States Index, in dem Staaten auf ihr Risiko von Staatszerfall hin untersucht werden. Es werden dabei zwölf verschiedene Faktoren zu dem Index zusammengefasst. Je höher der Indexwert ist, desto geringer ist die Staatlichkeit. Dazu werden die Staaten in vier verschiedene Klassen eingeteilt: Alert (Alarm), Warning (Warnung), Moderate (moderat) und Sustainable (zukunftsfähig, tragbar). Hierbei umfasst die Klasse Alert diejenigen Staaten, die bereits ein gescheiterter Staat sind oder bei denen akut Gefahr droht, sich in einen zu entwickeln.

In der nichtwissenschaftlichen Literatur ist der Index sehr verbreitet und wird häufig zitiert, allerdings sind die Forschungsmethoden neuartig und nicht wissenschaftlich gesichert. Es hat bisher keine detaillierte Untersuchung dieser Studien durch andere Forscher stattgefunden.


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Literatur

Weblinks

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NN bei Wikipedia], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Länderdaten.de], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 21.4.2024;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 21.4.2024;

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Freedom in the World Index

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https://de.wikipedia.org/wiki/Freedom_House#%E2%80%9EFreedom_in_the_World%E2%80%9C

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Literatur

Weblinks

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NN bei Wikipedia], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Länderdaten.de], abgefragt 21.4.2024;

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Korruptionswahrnehmungsindex

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https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex Der Korruptionswahrnehmungsindex (englisch Corruption Perceptions Index, abgekürzt CPI, kurz auch Korruptionsindex) ist ein von Transparency International herausgegebener Kennwert zur Korruption. Der Index wird seit 1995 erhoben und wird in Form einer Rangordnung veröffentlicht, die das wahrgenommene Korruptionsniveau im öffentlichen Sektor von 180 Staaten vergleicht.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex#Rangliste

https://de.wikipedia.org/wiki/Korruption Korruption (von lateinisch corruptio: ‚Verderbnis, Verdorbenheit, Bestechlichkeit‘) ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung. Der Missbrauch beginnt, wenn im Rahmen einer öffentlichen, privaten, wirtschaftlichen oder politischen Verantwortung Vorteile erlangt werden oder erlangt werden sollen. Auftreten kann sie z. B. bei Genehmigungen, Posten- oder Auftragsvergaben, Verträgen oder gesellschaftspolitischen Handlungen. Der Missbrauch besteht darin, Vorteile zu erlangen oder zu gewähren, auf die keine Ansprüche bestehen. Korruption hat vielfache negative Auswirkungen, sowohl finanzielle als auch immaterielle, etwa einen Machtverlust der allgemeinen Bevölkerung gegenüber wenigen mächtigen oder reichen Akteuren und damit einen Mangel an Fairness, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Transparency_International Transparency International e. V. (kurz TI) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Berlin, die 1993 gegründet wurde.[3] Zweck des gemeinnützig tätigen Idealvereins ist die weltweite Bekämpfung von Korruption sowie die Prävention von Straftaten, die mit Korruption im Zusammenhang stehen.[4] Transparency International ist ein Dachverband, dessen Mitglieder neben wenigen[2] Einzelpersonen über 100[1] nationale Organisationen („National Chapter“) sind, die sich in ihren Heimatländern der Korruptionsbekämpfung widmen.[4] Der für Deutschland zuständige Verein Transparency International Deutschland wurde 1996 gegründet und sitzt ebenfalls in Berlin.[3]

https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx Der Korruptionswahrnehmungsindex, (auch Internationaler Korruptionsindex oder Bestechungsindex) international auch englisch Corruption Perception(s) Index (CPI), wird seit 1995 von Transparency International, einer Nichtstaatlichen Organisation, die sich dem Kampf gegen Korruption widmet, weltweit erhoben. Der CPI gibt dabei die Wahrnehmung von Korruption an. Der Korruptionswahrnehmungsindex bewertet den öffentlichen Sektor – das heißt Politik und Verwaltung. Er listet Länder nach dem Grad auf, in dem dort Korruption bei Amtsträgern und Politikern wahrgenommen wird.

Der Korruptionswahrnehmungsindex ist ein zusammengesetzter Index, der sich auf verschiedene Umfragen und Untersuchungen stützt, die von mehr als zehn unabhängigen Institutionen durchgeführt wurden. Es werden Geschäftsleute sowie Länderanalysten befragt und Umfragen mit Experten im In- und Ausland miteinbezogen. Der Index geht von 0 bis 100, wobei 100 die geringste Wahrnehmung von Korruption anzeigt und somit das bestmögliche Ergebnis darstellt. Der aktuelle Korruptionswahrnehmungsindex, der CPI 2023, ist am 30. Januar 2024 erschienen. Der weltweite Durchschnitt liegt wie im Vorjahr bei einem Wert von 43 von 100 Punkten. Zwei Drittel aller untersuchten 180 Staaten und Gebiete erreichen weniger als die Hälfte der möglichen Punkte.

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Literatur

Weblinks

  • [

NN bei Wikipedia], abgefragt 21.4.2024;

  • [

NN bei Länderdaten.de], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Gablers Wirtschaftslexikon], abgefragt 21.4.2024;

  • [

NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 21.4.2024;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 21.4.2024;

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NN

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Literatur

Weblinks

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NN bei Wikipedia], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 21.4.2024;

  • [

NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 21.4.2024;

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Literatur

Gesetz

Erlässe

Fachgutachten

  • KFS/BW 1 Rz.
  • IDW S1 Rz.

Fachliteratur

" *)mwN ausgeblendet finden sich weitere Literaturangaben

  • Aschauer / Purtscher (2023), S. ;
  • Bachl (2018), S. ;
  • Drukarczyk / Schüler (2016), S. ;
  • Fleischer / Hüttemann (2015), S. ;
  • Ihlau / Duscha (2019), S. ;
  • Mandl / Rabel (1997), S. ;
  • WP-Handbuch II (2014), Rz. A ;
  • WPH-Edition (2018), Rz. A ;

Judikatur

Unterlage(n)

Sortiert nach Dateiname

Folien

siehe auch -> Liste der verwendeten Gesetze und Erlässe, Liste der verwendeten Literatur, Liste englische Fachausdrücke, Liste der verwendeten Abkürzungen und Symbole, Liste der verwendeten Formeln

Weblinks

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NN bei Bundeszentrale für politische Bildung], abgefragt 21.4.2024;

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NN bei Grundlagen Statistik], abgefragt 21.4.2024;

Einzelnachweise

  1. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  2. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  3. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  4. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  5. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  6. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  7. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  8. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  9. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  10. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  11. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  12. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  13. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  14. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  15. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  16. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  17. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  18. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  19. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  20. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  21. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  22. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  23. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  24. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  25. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  26. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  27. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  28. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  29. [ Wikipedia, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  30. [ Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  31. [ Bundeszentrale für politische Bildung, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.
  32. [ Grundlagen Statistik, Stichwort: ], abgefragt 21.4.2024.

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